6900 Bregenz
Österreich
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mit Gerhard Hörburger, Helmut Kuess, 2004, Bregenz (A)
Über eine städtebauliche Studie wurden 2002 die Rahmenbedingungen für das Projekt “schoeller2welten” als gehobener Gewerbepark entwickelt. Dabei spielt der räumliche
mit Baumschlager Eberle, 1994, Bregenz (A)
Die Bauaufgabe für die Gewerbliche Berufsschule in Bregenz bestand aus zwei Teilen: einerseits Erweiterung des bestehenden viel zu kleinen Klassentraktes, andererseits Errichtung
mit Baumschlager Eberle, 1998, Bregenz (A)
Bei der Erweiterung der Lehranstalt waren in erster Linie eine große Zahl von Klassen- und Werkräumen notwendig, außerdem die entsprechenden Lehrerzimmer sowie Nebenräume.
mit Heinz & Mathoi & Streli, 1987, Feldkirch (A)
Ein strenges und zugleich fein strukturiertes Prisma ist als Kontrapunkt neben die unruhigen Formen des benachbarten Internats gestellt. Hinter dem lakonischen Rhythmus der
mit Gerhard Hörburger, Helmut Kuess, 1997, Bregenz (A)
Auf dem früheren Erweiterungsareal der Schoeller-Spinnerei entstand eine in Dimension und Detailreduktion geradezu monumentale Hofanlage, deren rigide Typologie an den italienischen
Wohnanlage ´Franz-Michael-Felder-Straße´
mit Roland Gnaiger, 1984, Hohenems (A)
Die Trakte entlang den Straßen umfassen einen nach Süden offenen Innenhof. Die Reihenhäuser (3 - 4 Zimmer) werden von straßenseitigen Laubengängen erschlossen und sind
1996, Bregenz (A)
Typisches Beispiel der aktuellen Nachverdichtung auch in sehr exponierten städtischen Lagen: ein schräg geschnittenes Grundstück direkt am Bahndamm, in der üblichen Erbfolge


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