Reihenhäuser Gletscherblickweg
Am Ende einer Stichstraße, mit dem Wald im Rücken und dem nicht verbaubaren Blick nach Westen, nützen die vier Häuser die traumhafte Lage durch Verdichtung in anspruchsvoller Typologie. Die Häuser sind nach Nordosten zum Wald hin hermetisch, die Garagen gegenüber den Hauseingängen sind in den Hang hineingeschoben. Die Erdgeschosszone erfährt durch Betonpergolen eine räumliche Erweiterung in die Landschaft und eine klare Abgrenzung der Gartenbereiche. Alle Räume im Obergeschoss blicken mit Bandfenstern nach Westen. Das aufgesetzte Dachstudio bildet als Kanzel den Abschluss der bügelartig abgerundeten Treppenvertikale und erschließt nach beiden Seiten offene Dachterrassen. (aus: Bauen in Tirol seit 1980, Otto Kapfinger)
Für den Beitrag verantwortlich: aut. architektur und tirol, 14.09.2003
AnsprechpartnerIn für diese Seite: Claudia Wedekind
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