Österreicher baut Denkmal in Washington ↗
Der in Österreich geborene Architekt Friedrich St. Florian soll in Washington ein Denkmal in Erinnerung an im Zweiten Weltkrieg gefallene Amerikaner realisieren.
Der Standard, 31.01.1997
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Der in Österreich geborene Architekt Friedrich St. Florian soll in Washington ein Denkmal in Erinnerung an im Zweiten Weltkrieg gefallene Amerikaner realisieren.
Der Standard, 31.01.1997
Neue Wohnbauten des Büros Schwalm-Theiss & Gressenbauer in Wien zeigen: Wo die Architektur ihre Begründung aus der Lösung realer Bedürfnisse der Bewohner erfährt, verkraftet sie die Reibungsverluste durch ein schwieriges Umfeld.
Liesbeth Waechter-Böhm, Spectrum, 25.01.1997
Hallo, hier Schütte. Entschuldigen Sie, ich bin gerade in einem Interview. Rufen Sie mich am Nachmittag an.“
Der Standard, 24.01.1997
Elementare Erfahrung von Material, Raum und Licht: Wie man mit einem vergleichsweise kleinen Bau die Freiheiten im Chaos der Peripherie nützen kann, zeigen ARTEC mit ihrer Schule in Wien Donaustadt.
Christian Kühn, Spectrum, 18.01.1997
Die französische Stadt hat sich eine mutige Erweiterung verordnet und will so zum Zentrum im Nordwesten des Kontinents werden.
Wolfgang Ritschl, Der Standard, 17.01.1997
Die üblichen Gaststätten mit chinesischer Küche scheinen ohne Lampions und goldenen Drachen nicht auszukommen. Im Restaurant Kiang am Wiener Rochusmarkt forciert Architekt Helmut Richter dagegen die Synthese von Transparenz und Dynamik der Form.
Gert Walden, Der Standard, 15.01.1997
Das Unprätentiöse hat auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten keinen Platz. Effekthascherei sichert publizistische Aufmerksamkeit. Ganz anders Hermann Czech: Seine Texte zur Architektur sind ein Plädoyer für substantielle Skepsis.
Walter Zschokke, Spectrum, 11.01.1997
Eine Werkgesamtausgabe dokumentiert das Schaffen der beiden Schweizer Architekten Herzog&de Meuron
Längst ist der Doppelname Herzog&de Meuron zum internationalen Marken- zeichen geworden. Jetzt liegt der erste Band einer drei- teiligen Werkgesamtausgabe vor. Er dokumentiert die Projekte der 47jährigen Basler von 1989 bis 1991.
Hans-Peter von Däniken, TagesAnzeiger, 06.01.1997
Von städtischer Eleganz, reich an Tönen und immer an der Nutzung orientiert: So lassen sich die Arbeiten von Luigi Blau charakterisieren. Jüngstes Beispiel: der Zubau zu einem Althaus in Wien-Währing.
Liesbeth Waechter-Böhm, Spectrum, 04.01.1997
Die Vorarlberger Architekten Gerhard Ströhle und Simon Rümmele erfinden das „Grabdenkmal des 21. Jahr- hunderts“. Die Devise lautet: Weg vom Granit, hin zum Ewigen Licht
Ute Woltron, Der Standard, 31.12.1996
Ein Gespräch mit William Alsop, dem neuen Professor für Hochbau an der TU Wien
Seinesgleichen gilt als „Stararchitekt“. William Alsop hat ein Büro in London und eine lange Lehrerfahrung: Der 49jährige ist seit den 70ern Dozent an den großen Architekturschulen. Im STANDARD-Gespräch schildert Alsop, welches Gedankengebäude er in Wien errichten will.
Sieglinde Lurger, Der Standard, 30.12.1996
Der Schweizer Kunsthistoriker Adolf Max Vogt legt in einer Studie über die Archäologie der Moderne die Wurzeln von Le Corbusiers „Schachtel auf Pfahlstützen“ frei. Bis in die feinsten Verästelungen.
Christian Kühn, Spectrum, 28.12.1996
Im Neubaugebiet Wulzendorf, Wien-Donaustadt, hat Walter Stelzhammer mit dem Seelsorgezentrum St. Katharina von Siena einen Ort der Begegnung geschaffen, der trotz seiner bescheidenen Maße ein inhaltliches Signal setzt.
Walter Zschokke, Spectrum, 21.12.1996
pflanzenkläranlagen zur klärung der abwasserfragen
Manfred Fürnsinn, zolltexte, 20.12.1996
Wird in den Alpen in Zukunft die Referenz an den Raum, an die natürliche Umwelt scheinbar vollends bedeutungslos? Beschert uns die ungesteuerte Globalisierung zunehmend einen Alpentourismus ohne Gebirgslandschaft, also nur noch mit Event und Kulisse?
Dominik Siegrist, zolltexte, 20.12.1996
Die öffentlichen Orte jugendlicher MigrantInnen
Michael Emmenegger, zolltexte, 20.12.1996