Eine „windschiefe Hütte“ mit Architektur-Qualität ↗
Der neue Mehrzwecksaal im Bezirksamt Favoriten
Leopold Dungl, Kurier, 26.05.1995
Der neue Mehrzwecksaal im Bezirksamt Favoriten
Leopold Dungl, Kurier, 26.05.1995
„Spaces before, spaces between and spaces after“: Unter Leitung des Bauingenieurs Neil Thomas und des Architekten Ian Ritchie haben Studenten der TU Wien Objekte zum Thema Raum entwickelt. Zu sehen im Architekturzentrum Wien.
Christian Kühn, Spectrum, 20.05.1995
Die Wiener Architekturszene steht in dem Ruf, spezifische Aufgaben immer etwas komplexer und hintergründiger als andere zu interpretieren und zu bewältigen. Doch wie hält sie es mit der aktuellen Strömung der „Neuen Einfachheit“? Zwei Beispiele.
Walter Zschokke, Spectrum, 13.05.1995
„Wenn man mit Partizipation meint, die Leute sollen selber entwerfen – das halte ich für unsinnig. Man kann ja auch ein Auto nicht selber entwerfen.“ Roland Rainer über Moderne, Postmoderne und die Wünschelrute. Ein Gespräch zum 85. Geburtstag.
Thomas Götz, Spectrum, 29.04.1995
Wie vollzieht sich die Auftragsvergabe? Welche Kriterien bestimmen die Architektur? Wie entsteht eigentlich guter Wohnbau? Ein kleiner Ausschnitt von wiederkehrenden Fragen – und ein Beispiel aus Wien.
Margit Ulama, Spectrum, 22.04.1995
Hundert liebevolle Details, tausend ungenormte Kleinigkeiten: Boris Podreccas Einfamilienhaus in Wien-Liesing besticht durch Reichtum an Raumqualitäten - bei gleichzeitiger Beschränkung auf wenige Farben und Materialien.
Vera Purtscher, Spectrum, 08.04.1995
Die EA-Generali-Foundation hat mitten in Wien ein Haus für Kunst und Künstler gebaut. Christian Jabornegg und András Pálffy haben auratische Räume erdacht, in denen sich nichts finden läßt, was stört.
Liesbeth Waechter-Böhm, Spectrum, 01.04.1995
Die einen streiten, die anderen bauen einfach – eine Kunsthalle zum Beispiel. Krems ließ die seine von Adolf Krischanitz planen. Funktionell ist sie geworden, schlicht und elegant.
Walter Zschokke, Spectrum, 25.03.1995
Einst pulsierender Verkehrsknotenpunkt, dann Schutthalde, Minenfeld – und nun die größte Baustelle Deutschlands: Potsdamer und Leipziger Platz in Berlin.
Vera Purtscher, Spectrum, 18.03.1995
Wer meint, man müßte nur edles, teures Material verwenden und automatisch entstünde gute Architektur, der irrt gewaltig! Beweis? Franz Fehringers Zubauten zum Flughafen Wien-Schwechat.
Vera Purtscher, Spectrum, 25.02.1995
Beinahe hätte es gar keine Architektur gegeben. Gegen massiven Widerstand hat Hüttenberg doch noch ein anspruchsvolles Haus für die Kärntner Landesausstellung '94 bekommen - erdacht von Günther Domenig.
Liesbeth Waechter-Böhm, Spectrum, 18.02.1995
Nicht nur Wien baut attraktive Schulhäuser. Peter Riepl und Thomas Moser haben das Welser Gymnasium an der Wallererstraße erweitert und völlig verändert. Ein Lokalaugenschein.
Walter Zschokke, Spectrum, 11.02.1995
Wiener Donaukanal ist architektonisch ein Katastrophengebiet. Auch die neue Brücke für die U6 hat das Niveau dort nicht gehoben. Aber durfte man das erwarten?
Christian Kühn, Spectrum, 04.02.1995
Nach nur 20 Monaten Bauzeit steht die Eishalle in Wien-Donaustadt: ein Nutzbau, klar und nüchtern, der den Besucher visuell nicht drangsaliert.
Liesbeth Waechter-Böhm, Spectrum, 28.01.1995
Zwei Häuser, in denen sich zufrieden leben läßt, eines im Burgenland, eines in Niederösterreich. Zwei Beweise dafür, daß die gängigen Kriterien zur Beurteilung von heutiger Architektur nicht mehr greifen.
Walter Zschokke, Spectrum, 21.01.1995
Wolfurt, Vorarlberg. Ein Haus mit vier verschiedenen Außenwänden und einem experimentellen Garagentrakt: alles schön, nur zuviel von allem. Besuch im Potpourri.
Vera Purtscher, Spectrum, 14.01.1995
Der neue Kindergarten von Burkhalter und Sumi in Lustenau
Ursina Jakob, Neue Zürcher Zeitung, 03.06.1994
Raimund Abrahams „Austria-Tower“ für New York
Roman Hollenstein, Neue Zürcher Zeitung, 05.02.1993
Das Äussere: Die vorhandene Struktur von Mauern und Öffnungen wurde erhalten bzw. wiederhergestellt und das Geschäftsportal als Glashaut davorgesetzt. Die Flächenteilung der Glashaut wiederholt symmetrisch die Gliederung des Mauerwerks. Da dieses aber das gegebene Feld asymmetrisch unterteilt, ergibt...
Adolf Krischanitz, Otto Kapfinger, werk, bauen + wohnen, 10.01.1982
Die Landschaft im Südosten Wiens ist - im Gegensatz zum hügeligen Westen - eben und gleichförmig. Das Grundstück liegt in einer noch weitgehend einheitlichen Siedlung der 40er Jahre. Es grenzt an eine Geländestufe mit einer fast 12 m hohen grasbewachsenen Böschung, auf deren Krone sich eine Baumreihe...
Hermann Czech, werk, bauen + wohnen, 10.01.1982