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Schulhausbau jenseits des Atlantiks

Mehr noch als in der Schweiz geraten die öff entlichen Schulen in den USA zunehmend unter Druck. Die Konkurrenz durch private und halbprivate Anbieter wächst, der Anspruch auf die architektonische Berücksichtigung neuer didaktischer Erkenntnisse ebenfalls. Der Autor erörtert die Unterschiede zwischen dem schweizerischen und dem amerikanischen Schulhausbau – und präsentiert zwei gelungene Beispiele aus Zürich und Minneapolis

Markus Ziegler, TEC21, 08.09.2008

Finnische Lernlandschaften

Finnland steht Innovationen im Bildungswesen aufgeschlossen gegenüber. Dank dem Fehlen starrer Baugesetze und einer gut eingespielten Diskussionskultur zwischen den Entscheidungsträgern können neue Entwicklungen – klassenübergreifende Gruppenarbeit, individuelle Förderung, kooperative Unterrichtsmethoden oder exploratives Lernen – rasch in architektonische Form gebracht werden. Meist sind die Gebäude nicht nur vom Schulbetrieb flexibel nutzbar, sondern stehen auch der Bevölkerung zur Verfügung.

Ulrike Altenmüller, TEC21, 08.09.2008