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Profil

1986 – 1992 Universität Stuttgart, Dipl.Ing. Arch. / Städtebau, Architekturfakultät, Stuttgart
1990 – 1991 The Cooper Union, Thesis Year Visiting Student, Irwin S. Chanin School of Arch., NY, USA
1992 – 1994 Princeton University, M.Arch., School of Architecture, Princeton, New Jersey, USA

Lehrtätigkeit

2003 Harvard University, gsd, Boston/USA, visiting prof.
2002 – Kunsthochschule Berlin, Gastprofessur
2002 ETZH Zürich, Workshop mit Lehrstuhl Prof. M. Angelil
2001 – 2002 UDK Berlin, Lehrauftrag
2000 HARVARD UNIVERSITY, gsd, Boston/USA, visiting professor, Herbst 2000
1996 – 2001 HDK Berlin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Publikationen in nextroom dokumentiert

J. MAYER H., Hrsg. Henry Urbach, Cristina Steingräber, Deutsch, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2008, 240 S..

Auszeichnungen in nextroom dokumentiert

DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009, Nominierung, Villa Dupli

Karte

Bauwerke

Presseschau

3. Oktober 2009 Hubertus Adam
Neue Zürcher Zeitung

Keine Angst vor starken Formen

Jürgen Mayer H. ist mit seinen Arbeiten, die zwischen Architektur, Plastik und Design oszillieren, einer der eigenwilligsten und eigenständigsten Architekten Deutschlands. Von der Ästhetik der siebziger Jahre fasziniert, rehabilitiert er Ornament und Plastizität.

Als «eigenwillige, kraftvolle, architektonische Antwort» stufte die Jury unter Vorsitz von Arno Lederer das Projekt ein, mit dem der junge Berliner Architekt Jürgen Mayer H. Anfang 2004 den Wettbewerb für eine Hochschul-Mensa in Karlsruhe gewonnen hatte. Skepsis herrschte aber hinsichtlich der Kosten:...