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Artikel

4. September 2010 Die Presse

Berlin: Schnellboot statt Museumstanker

Die von Wien inspirierte Temporäre Kunsthalle auf dem Schlossplatz schloss nach zwei Jahren ihre Pforten. Der Kubus des österreichischen Architekten Adolf Krischanitz hat über 200.000 Besucher angelockt.

Die Regale im Bookshop sind fast leer, die letzten verbliebenen Artikel verbilligt, der Andrang zur Abschlussparty groß. Am Dienstagabend stieg in der Temporären Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz noch eine „Sause“, seit Mittwoch ist sie geschlossen. Der Kubus des österreichischen Architekten Adolf...

17. Januar 2005 Die Presse

Pläne statt Malz

Im Adambräu, einem Bau der klassischen Moderne, hat Innsbruck nun ein Haus der Architektur.

Wo einst Getreide und Malz auf bewahrt wurden, finden sich heute Pläne, Nachlässe, Material architektonischer Sorte. Die Silos wurden aufgeschnitten, das ehemalige Sudhaus des Innsbrucker Adambräu umfunktioniert. Seit wenigen Tagen beherbergt es nun das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck sowie...

20. November 2004 Die Presse

Grande Dame, geliftet

In New York eröffnet das umgebaute „Museum of Modern Art“. Dessen Architektur wird rundum bejubelt.

Nahezu „neu erfunden“ habe der japanische Architekt Yoshio Tani guchi das „Museum of Modern Art“, schwärmt der „New Yorker“, nicht bloß „renoviert“. Er habe dem Gebäudekomplex zwischen der 53. und 54. Straße im Herzen Manhattans einen neuen, erhabenen Glanz verliehen. Als „unsichtbare Kathedrale“ preist...

22. April 2002 Die Presse

New Yorker Beton und scharfes Glas

Österreichs Kulturinstitut in Manhattan: Das Prestige-Gebäude und die Pläne für seine Nutzung wachsen in den Himmel. Ein Lokalaugenschein.

Es ist ein klarer kalter Wintertag. Blauer Himmel über Manhattan. In der winzigen, nur 7,6 Meter breiten Baulücke 11 East 52. Straße wächst das neue Österreichische Kulturinstitut in die Höhe. Jede Woche ein Stockwerk; bis Ende April sollen die 25 Geschosse fertig sein, der Turm seine endgültige Höhe...

20. April 2002 Die Presse

Kulturforum New York: Gedränge am „Steilhang“

Die Eröffnung des neuen Kulturinstituts in New York wurde zum Medienereignis: Dank der radikal modernen Architektur von Raimund Abraham, der hohen Baukosten - und einem großen Eröffnungsfest.

Ein schmales Haus mit vielen „Vätern“: So gibt es bereits für das Gruppenphoto zur Eröffnung das erste Gedrängel. Während Hausherr Christoph Thun-Hohenstein, seine Vorgänger Wolfgang Waldner und Peter Marboe, Kulturstaatssekretär Franz Morak und Ex-Außenminister Alois Mock in der Eingangshalle des neuen...

19. April 2002 Die Presse

Eröffnungsfeier für den neuen Kulturleuchturm

In New York wurde am Donnerstag das Österreichische Kulturforum feierlich eröffnet. Lob kam von den geladenen Offiziellen, Kritik von einem, der nur kurz vorbeischaute: Finanzminister Karl-Heinz Grasser.

Als „außergewöhnliches Geschenk in einer Zeit, in der die Stadt besonders bedürftig ist“, würdigte am Donnerstag vormittag die New Yorker Kulturstadträtin Kate Levin das neue Österreichische Kulturforum bei dessen feierlicher Eröffnung durch Kunststaatssekretär Franz Morak.

Morak lobte in seiner Eröffnungsrede...

11. Dezember 2000 Die Presse

Österreichs „Hot Spot“ in New York wird im Herbst 2001 eröffnet

Das neue Kulturinstitut Österreichs in New York hat zwar seine endgültige Höhe erreicht - bis zur Eröffnung dauert es aber fast noch ein Jahr.

War zuletzt noch von Frühling 2001 die Rede gewesen, verzögert sich die endgültige Fertigstellung nun bis Herbst. Von 4. Oktober bis 10. Dezember 2001 soll ein Reigen von Veranstaltungen im neuen österreichischen Kulturinstitut in New York über die Bühne gehen, von 18. Oktober bis Mitte Jänner 2002 wird...

4. Oktober 2000 Die Presse

Ein Architekt aus Österreich baut das US-Kriegerdenkmal

In Washington scheiden sich die Geister am geplanten „Worldwar II Memorial“, das von dem österreichischen Architekten Friedrich St. Florian geplant wurde.

„Bei Veränderungen gibt es immer Schwierigkeiten, aber Washington ist eine lebendige Hauptstadt, die sich weiterentwickeln muß.“ Der 67jährige, aus Österreich stammende Architekt Friedrich St. Florian, tätig an der „Rhode Island School of Design“, hält die Kritik an seinem Entwurf für das „Worldwar II...