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19. Juli 2012 Neue Zürcher Zeitung

Wohnen im Zwischenraum

152 Zentimeter breit wird das schmalste Haus Polens dereinst sein. Eingepfercht zwischen einem Plattenbau aus dem Sozialismus und einem Mietshaus aus der Vorkriegszeit, entsteht eine kleine Trutzburg der Kreativität.

Auf früheren Entwürfen sieht es aus wie etwas, was beim Spiel von Giganten zwischen zwei Hochhäusern steckengeblieben ist: ein zerquetschter Ballon etwa oder ein riesenhafter Fussball, dem die Luft ausgegangen ist.

Das Kleinsthaus, das derzeit in Warschau gebaut wird, sieht auf den neusten Plänen...