Es lohnt sich, das Tram zu verpassen – Koffein erweckt Zürichs älteste Kioske zu neuem Leben
Flat White und Matcha verdrängen die Zeitschriften: An den Verkehrsknotenpunkten kaufen die Pendler jetzt frisch gerösteten «Specialty-Coffee».
Es sind trutzige Paläste, Tempel oder stromlinienförmige Betonskulpturen. Allen gemein ist, dass sie die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs widerspiegeln und zelebrieren: die Zürcher Tramwartehallen.
Nur waren die Pendlerinnen und Passagiere bis anhin blind für diese von früheren Stadtbaumeistern...