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4. September 2019 TagesAnzeiger

Ein Kartenhaus für den Tanz

Vom ungeheizten Dachstock zum Vorzeigekunstbau: Der Neubau des Zürcher Tanzhauses weckt Erinnerungen an die Gründungszeit.

In der Erinnerung prägt diesen Ort ein Mief aus Schimmel, Staub und Fussschweiss. Ab Oktober 2012 dann der beissende Geruch von Russ und kaltem Rauch. Jetzt erschnuppert die gestählte Nase nur frischen Beton, noch etwas feucht und muffig. Nach sieben Jahren Planungs-, Abstimmungs- und Bauzeit wird das...