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Artikel

5. Dezember 2013 Neue Zürcher Zeitung

Konstruktive Intelligenz

Ingenieure stehen immer im Schatten der Architekten – selbst Stars wie Cecil Balmond vom Londoner Büro Ove Arup. Dabei wären heute viele hochkomplexe Baukonstruktionen ohne das Können und den Erfindergeist von Ingenieuren gar nicht realisierbar. Zu diesen kreativen Planern gehören die Basler Schnetzer...

5. Dezember 2013 Neue Zürcher Zeitung

Ein Hauch von Japan im Tessin

In einem stimmungsvollen Gründerzeitquartier von Bellinzona haben Guidotti Architekten aus Monte Carasso zusammen mit Andrea Frapolli aus Lugano ein Vierfamilienhaus errichtet, das den Typus der Stadtvilla neu interpretiert. Das Gebäude mit der «Vorhang-Fassade» leistet einen wichtigen Beitrag zur heutigen Tessiner Architektur.

Die grossen Zeiten der Tessiner Architektur sind längst vorbei. Zwar ist Mario Botta weiterhin international erfolgreich; und auch an begabtem Nachwuchs fehlt es nicht. Doch dieser kommt nur selten zu bedeutenden Aufträgen, obwohl im Südkanton mehr denn je gebaut wird. Bellinzona, das in den Jahren der...

28. November 2013 Neue Zürcher Zeitung

Hütten aus Plastic

In seinen freien Arbeiten beschäftigt sich der mit Dokumentationen von Helmut Jahns Bauten bekannt gewordene Münchner Fotograf Rainer Viertlböck oft mit sozialen Themen. Nun zeigt er in der Architekturgalerie München unter dem Titel «Chabolas» Hütten aus Plastic, in denen illegale Migranten und Landarbeiter in der Küstenregion von Almería leben.

Wie Eisfelder breiten sich in der südspanischen Küstenregion von Almería die Plastictunnels aus, in denen Frühgemüse für ganz Europa gezogen wird. Man wundert sich, wie die vielen schlechtbezahlten, meist aus Nordafrika stammenden Erntearbeiter leben und wo sie wohnen. Antwort darauf gibt nun eine kleine,...

22. November 2013 Neue Zürcher Zeitung

Ein Auge für Häuser

Der Katalane Francesc Català-Roca wurde in den 1950er Jahren zu einem Erneuerer der Architekturfotografie. Eine kleine Ausstellung in Lausanne zeigt kostbare frühe Aufnahmen von Bauten Josep Coderchs, der in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag feiern könnte.

Mit dem Nachlass des italienisch-schweizerischen Architekten Alberto Sartoris besitzen die Archives de la construction moderne der ETH Lausanne (EPFL) einen veritablen Schatz, von dem die Hochschule immer wieder neue Teile der Öffentlichkeit präsentiert – sorgfältig aufgearbeitet und in kleinen Katalogen...

7. November 2013 Neue Zürcher Zeitung

In Beton gefasster Klassizismus

Die Luganer Architekten Pia Durisch und Aldo Nolli haben zusammen mit ihren Churer Kollegen Valentin Bearth und Andrea Deplazes die ehemalige Handelsschule von Bellinzona zum neuen Bundesstrafgericht umgebaut und erweitert. Das aussen und innen gleichermassen stimmige Gebäude zählt zum besten, was hierzulande in jüngerer Zeit entstanden ist.

Kommt man von der Altstadt her, so leuchtet es einem mit einer spätklassizistischen Fassade in mediterranem Weiss entgegen – das neue Bundesstrafgericht in Bellinzona. Es befindet sich in der umgebauten und erweiterten ehemaligen kantonalen Handelsschule am Viale Stefano Franscini, einem von öffentlichen...

6. November 2013 Neue Zürcher Zeitung

Magischer Beton

Zum Abschluss des Kunsthauptstadt-Jahrs ehrt Marseille den Architekten Le Corbusier mit einer grossen Schau. Im Zentrum steht der Brutalismus, dem der Meister in der Hafenstadt mit der «Unité d'habitation» ein Denkmal gesetzt hat.

Marseille ist eine mediterrane Schönheit, die mit sprödem Charme und schönen Fassaden ihre existenziellen Probleme zu überspielen sucht. So überrascht die vom Vieux-Port aufsteigende Altstadt noch immer mit stimmungsvollen Winkeln, während sich das 19. Jahrhundert mit den Gotteshäusern Notre-Dame de...

24. Oktober 2013 Neue Zürcher Zeitung

Brutalismus und globaler Chick

Montenegro, das seit 2006 unabhängige Land an der südlichen Adria, besitzt interessante moderat moderne und brutalistische Bauten aus der Zeit des ehemaligen Jugoslawien. Seit einigen Jahren entstehen aber auch neue Bauten, die zu leiser Hoffnung Anlass geben

Tiefe Fjorde, schroffe Berge und venezianisch geprägte Städtchen wie Kotor und Budva machen den Reiz Montenegros aus. Das kleine Land an der Adria, das zwischen 1878 und 1922 ein selbständiges Herzogtum und dann ein Königreich war, lag etwas am Rand des einstigen Jugoslawien. Deshalb waren die architektonischen...

23. Oktober 2013 Neue Zürcher Zeitung

Herr der Ringstrasse

Vor 200 Jahren wurde Theophil Hansen in Kopenhagen geboren. Doch für seine Architektur entscheidend war ein langer Aufenthalt in Athen. In Wien, wo er das Bild der Ringstrasse nachhaltig prägte, wurde er zum Meister. Nun widmet ihm die Wiener Akademie der Künste eine Schau, die leider nicht ganz befriedigt.

Schon mit seinem ersten Meisterwerk, der 1846 auf dem Felsenriff des Nymphenhügels in Athen errichteten Sternwarte, wusste Theophil Hansen (1813–1891) seine Architektur effektvoll ins Licht zu setzen. Diese Lust am Inszenieren erreichte Jahrzehnte später bei der aus Universität, Akademie und Bibliothek...

16. Oktober 2013 Neue Zürcher Zeitung

Die Stadt weiterbauen

Am Rand der Altstadt von Liestal konnten die Basler Architekten Buchner Bründler ein kleines Einkaufszentrum realisieren. Das Gebäude wirkt etwas kalt und anonym, schafft aber einen neuen, städtebaulich wichtigen Platz.

Gläsern, kalt und anonym – so wirkt die Schweizer Architektur heute oft. Das trifft auch auf das Bücheli-Einkaufszentrum in Liestal zu. Errichtet wurde der mehrfach geknickte Bau von den Basler Architekten Buchner Bründler, die mit dem Schweizer Weltausstellungspavillon in Schanghai, mit dem neokubistischen...

2. Oktober 2013 Neue Zürcher Zeitung

Katalanische Klagemauer

Anlässlich des katalanischen Nationalfeiertags, der «Diada», wurde am 11. September in Barcelona ein neues Ausstellungshaus eröffnet. Es handelt sich um eine transformierte Markthalle im trendigen Barrio del Born, unter der Ruinen der barocken Stadt freigelegt wurden. Sie erinnern an die Zeit der Eigenständigkeit.

ls im Sommer 1971 die ersten Pavillons der Hallen von Paris abgerissen wurden, schlossen auch in Barcelona die Tore des Grossmarkts: einer basilikalen, von einer oktogonalen Vierungskuppel überragten Konstruktion aus Gusseisen und Glas. Im Hinblick auf die Sanierung des aus dem späten 19. Jahrhundert...

12. September 2013 Neue Zürcher Zeitung

Beton und Glas am Thunersee

Das mehr als 800 Jahre alte, im 19. Jahrhundert romantisch erweiterte Schloss Oberhofen am Thunersee hat einen zeitgenössischen Restaurantpavillon erhalten. Der Neubau von Häberli Architekten aus Bern ist eine minimalistische Intervention aus Beton und Glas.

Das Schloss Oberhofen ist wohl der malerischste Baukomplex an einem Schweizer See. Seine Geschichte reicht zurück bis ins 12. Jahrhundert, als der später umgestaltete Burgfried entstand. In der Zeit des Historismus, als die Riviera des Thunersees mit ihrem unvergleichlichen Alpenpanorama und dem milden,...

12. September 2013 Neue Zürcher Zeitung

Das Schulhaus als architektonisches Labor

Seit einiger Zeit setzt Südtirol – ähnlich wie Graubünden oder Vorarlberg – mit einer eigenständigen Baukunst Akzente und hebt sich damit von der architektonischen Tristesse, die sonst in weiten Teilen Italiens herrscht, entschieden ab.

Seit einiger Zeit setzt Südtirol – ähnlich wie Graubünden oder Vorarlberg – mit einer eigenständigen Baukunst Akzente und hebt sich damit von der architektonischen Tristesse, die sonst in weiten Teilen Italiens herrscht, entschieden ab. Meister wie Walter Angonese, Markus Scherer oder Thomas Höller und...

29. August 2013 Neue Zürcher Zeitung

Wie eine moderne Burg

Der Südtiroler Architekt Walter Angonese baute zusammen mit Andrea Marastoni für den Bozner Bauunternehmer Antonio Dalle Nogare eine grandiose Villa. Ihr kubischer Wohnteil trohnt über drei höhlenartig in der Berghang eingegrabenen Ausstellungsgeschossen, in denen zeitgenössische Kunst in wohnlichem Ambiente zu sehen ist.

Wie eine moderne Burg wächst Walter Angoneses Villa Dalle Nogare aus einer Schlucht in einem Aussenquartier von Bozen. Erinnerungen an die kantig-plastischen Betonformen von Walter Förderers Kirchen kommen auf. Doch die Ähnlichkeit ist rein zufällig. Denn der in Venedig ausgebildete, in Kaltern tätige...

20. August 2013 Neue Zürcher Zeitung

Rationalistische Wunderwelten

Der Rationalist Adalberto Libera zählte zu den grossen Erneuerern der italienischen Architektur. Fünfzig Jahre nach seinem Tod widmet ihm das Kunstmuseum von Rovereto eine Schau, die als Bilderreigen fasziniert, wissenschaftlich aber nicht wirklich überzeugen kann.

Die perfekt in Capris Küstenlandschaft eingefügte Villa Malaparte – eine durch Jean-Luc Godards Film «Le Mépris» legendär gewordene Ikone der italienischen Baukunst – verstellt bis heute die Sicht auf das Schaffen Adalberto Liberas. Dabei weiss man noch immer nicht ganz genau, wie gross überhaupt Liberas...

15. August 2013 Neue Zürcher Zeitung

Der indische Architekt Charles Correa in einer Londoner Ausstellung

Der 1930 in Secunderabad geborene Charles Correa wurde mit postmodern anmutenden Werken wie dem auf einem Hügel inszenierten Regierungsbauten von Bhopal (1981) oder dem mandalaförmigen Kulturzentrum in Jaipur (1992) zum wichtigsten Architekten Indiens. Den internationalen Durchbruch aber schuf er erst vor wenigen Jahren mit Bauten von spätmoderner Zeichenhaftigkeit in Boston und in Lissabon.

Mit zeitgenössischer Architektur in Indien verbindet man hierzulande – wenn überhaupt – am ehesten Mario Bottas Verwaltungsbauten in Hyderabad oder Neu-Delhi. Dass aber das südasiatische Riesenland mit Charles Correa selbst einen Architekten und Städteplaner von Weltrang hervorgebracht hat, ist nur wenigen...

15. August 2013 Neue Zürcher Zeitung

Grosser Bahnhof für Melbourne

Herzog & de Meuron erneuern die Flinders Street Station

Melbournes Hauptbahnhof, die Flinders Street Station, ist ein architektonisches Wahrzeichen aus viktorianischer Zeit. Nun erweitern die Basler Architekten Herzog & de Meuron zusammen mit dem australischen Büro Hassell den Bahnhof um eine weisse, mehrfach gewölbte Perronhalle, ein Museum und eine Markthalle.

Netzartig perforierte weisse Betongewölbe sollen in wenigen Jahren die Perronhallen des Flinders-Street-Bahnhofs zur neusten Attraktion der für ihre Baukunst bekannten australischen Millionenstadt Melbourne machen. Realisiert wird die Erweiterung des monumentalen viktorianischen Hauptbahnhofs von Herzog & de Meuron in Zusammenarbeit mit dem in Melbourne ansässigen, aber weltweit tätigen Designbüro Hassell. Die Jury des vom Bundesstaat Victoria ausgeschriebenen internationalen Wettbewerbs lobte das siegreiche Projekt des schweizerisch-australischen Teams «für seinen Respekt gegenüber dem denkmalgeschützten Bahnhof». Weiter hervorgehoben wurden von ihr die gestalterischen Qualitäten sowie das benutzerfreundliche Konzept dieses ersten Bahnhofprojekts von Herzog & de Meuron, das aus einem Durchgangsort einen Aufenthaltsort machen soll. Deshalb war den Architekten die Aufwertung des öffentlichen Raums am Yarra River, an welchem ein offenes Amphitheater entstehen soll, entlang der Flinders Street und vor den sich zur St Kilda Road weitenden Perronhallen besonders wichtig. In westlicher Richtung gehen diese Hallen in eine Gewölbekonstruktion über, die auf einer das Geleisefeld überspannenden Betondecke ruhen wird. Das hier entstehende, entfernt an Louis Kahns Kimbell Art Museum in Fort Worth erinnernde Gebäude soll ein Museum für «Oceanic and Contemporary Art» sowie eine Markthalle aufnehmen.

25. Juli 2013 Neue Zürcher Zeitung

Bambus-Gotik in Rossinière

Der 1949 in Manizales, Kolumbien, geborene Architekt Simón Vélez wurde mit seiner für die Umweltschutzorganisation ZERI auf der Expo 2000 in Hannover errichteten Bambus-Halle international bekannt. Nun präsentiert die ETH Lausanne sein hochinteressantes Schaffen in einer von einem Katalog begleiteten Freilichtausstellung in Rossinière im Waadtländer Pays-d'Enhaut.

Drei Bauten sorgten an der Expo 2000 in Hannover aufgrund ihrer ökologischen Konstruktionen für Aufsehen: der hölzerne Klangkörper von Peter Zumthor, Shigeru Bans japanischer Pavillon aus Kartonröhren und Simón Vélez' Bambus-Halle für die Umweltschutzorganisation Zeri. Der 1949 in Manizales, Kolumbien,...

24. Juli 2013 Neue Zürcher Zeitung

Zerstörung einer Ikone der Luftfahrt

James Bond und Doris Day diente der früher Worldport genannte PanAm-Terminal auf dem heutigen John F. Kennedy International Airport in New York einst als Bühne. Nun wird das an eine fliegende Untertasse erinnernde Baudenkmal trotz heftigen Protesten abgerissen.

Als er 1960 eingeweiht wurde, galt der Worldport genannte Panam-Terminal auf dem heutigen John F. Kennedy International Airport in New York als Schaufenster des Düsenjet-Zeitalters. Das von Turano & Gardner zusammen mit Walther Prokosch errichtete Gebäude faszinierte durch sein weit auskragendes rundes...

23. Juli 2013 Neue Zürcher Zeitung

Suggestive Jubiläums-Schau in London

Seit der Eröffnung des Centre Pompidou in Paris und des Lloyd's Building in London gilt Richard Rogers als Grossmeister der britischen Architektur. In jüngster Zeit hat er sich vermehrt sozialen, urbanistischen und ökologischen Fragen zugewandt, wie eine Schau in der Royal Academy of Arts in London zeigt.

Das Feuer der Innovation loderte durch England, als die Gruppe Archigram in den frühen 1960er Jahren mit ihren avantgardistischen, von Pop-Kultur und waghalsigen Konstruktionen geprägten Visionen einer «Living City» an die Öffentlichkeit trat. Schnell waren junge Baukünstler bereit, mit den tradierten...

11. Juli 2013 Neue Zürcher Zeitung

Architektur aus China, Japan, Südkorea und Taiwan in Wien.

In Sachen Architektur befindet sich Japan seit langem auf Augenhöhe mit dem Westen. Nun machen auch die Nachbarländer von sich reden. Das veranlasste das Museum für Angewandte Kunst (MAK) in Wien dazu, das heutige Bauen in China, Japan, Südkorea und Taiwan in einem grossen Überblick zu präsentieren....

25. Juni 2013 Neue Zürcher Zeitung

Arno Lederers wogendes Ziegelmeer

Auf der Suche nach Deutschlands schönsten Bauten wird man derzeit eher in kleinen Städten als in den grossen Zentren fündig. In Ravensburg etwa zeigt ein harmonischer Museumsbau aus Backstein, was zeitgenössische Architektur im Dialog mit dem Kontext zu leisten vermag.

Stadtreparatur ist in Deutschland lange schon ein Thema. Oft geht es dabei um die mehr oder weniger originalgetreue Rekonstruktion kriegszerstörter oder lieblos wiederhergestellter Bauten und Quartiere – vom Neumarkt in Dresden bis zum Berliner Stadtschloss, zu dem vor wenigen Tagen der Grundstein gelegt...

21. Juni 2013 Neue Zürcher Zeitung

Janusköpfiges Vorarlberg Museum

Dank Peter Zumthors Kunsthaus wurde die Bodenseestadt Bregenz zu einem Wallfahrtsort für Kunst- und Architekturliebhaber. Einen Steinwurf von diesem entfernt kann am Freitag ein Beispiel der jüngeren Architektur des Landes eingeweiht werden: das Vorarlberg Museum von Andreas Cukrowicz und Anton Nachbaur.

An keinem andern Ort am Bodensee klingen historische und zeitgenössische Baukunst schöner zusammen als in Bregenz. Die Stadt am Fuss des Pfänders weiss seit Jahren vom Vorarlberger Architekturwunder zu profitieren, wurde Österreichs westlichstes Bundesland doch in den letzten dreissig Jahren mit minimalistisch...

12. Juni 2013 Neue Zürcher Zeitung

Visionen für die Schweiz

Denkt man an Bauten französischer Architekten in der Schweiz, so kommt einem sogleich das KKL in den Sinn. Die Luzerner Ikone wurde ebenso von Jean Nouvel geplant wie das Cartier-Gebäude in Saint-Imier oder der Expo-Monolith in Murten. Kaum bekannt ist hingegen, dass ein weiterer Pariser Baukünstler...

30. Mai 2013 Neue Zürcher Zeitung

Visionen einer neuen Stadt

Wie wollen wir die Stadt planen? Hochhauswälder, monotone Geschäftszentren, lebensnahe Hofrandquartiere, durchgrünte Schlafstädte in Zeilenbauweise, ökologische Reihenhaussiedlungen oder landfressende Einfamilienhausteppiche? Wir haben heute die ganze Palette von Lösungen des 20. Jahrhunderts zur Hand...

30. April 2013 Neue Zürcher Zeitung

Eine neue Nationalbibliothek in Jerusalem

Das Auswahlgremium unter der Leitung von Luis Fernández-Galiano entschied sich für die Schweizer Pritzkerpreisträger nach einer Reihe von Interviews, zu denen sechs Architekturbüros – darunter auch Frank Gehry und Renzo Piano – eingeladen worden waren. Die neue Nationalbibliothek soll zu einem Ort der...