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MURERO BRESCIANO architektur konnte den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.

Die Freiwillige Feuerwehr am Techelsberg benutzt derzeit ein Rüsthaus, welches den derzeitigen und künftigen Standards nicht mehr entspricht. Erweiterungs- und Umbauszenarien wurden eingehend untersucht und als nicht zielführend erachtet. Der Gemeinderat hat einen Neubau am Grundstück südlich des Friedhofes von St. Martin am Techlesberg, in unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Rüsthaus beschlossen. Das bestehende Rüsthaus nimmt schon derzeitig unterschiedliche Nutzungen auf und wird zur Abdeckung der Bedürfnisse des gemeindeeigenen Bauhofes und einigen Vereinen erhalten.
Das Planungsgebiet, beziehungsweise der Bauplatz ist nördlich durch den Friedhof St. Martin am Techelsberg und östlich, südlich und westlich durch 3 Straßen begrenzt und wird im gesamten vom Grundstück 85 in der KG 72167 St. Martin am Techelsberg gebildet. Der Bauplatz ist nach Süden geneigt und weist einen Höhenunterschied von rund 11 Metern auf.
Die derzeitige Widmung ist Grünland - Für die Land- und Forstwirtschaft bestimmte Fläche, Ödland, diese wird zügig mit dem kommenden Planungsarbeiten der neuen Nutzung angepasst. West- und südseitig befinden sich einige Einfamilienhäuser in der Nachbarschaft, ostseitig erhebt sich ein bewaldeter Hang.
Die Erschließung des Grundstückes ist in erster Linie den funktionellen Bedürfnissen der Feuerwehr unterzuordnen, wobei an der prominenten Lage der innerörtlich bedeutenden Weggabelung in die Richtungen St. Bartlmä, Dröschitz \/ Kerschdorf, und Sekull eine angemessen attraktive Gestaltung erforderlich ist.

Das Preisgericht setzte sich aus Peter Schneider, Raffaela Lackner, Erich Fercher, Tenate Lauchard und Martin Weiss zusammen.

Die Publikation von Wettbewerbserfolgen und deren Verlinkung mit der Wettbewerbsplattform architekturwettbewerb.at erfolgt im Rahmen der Kooperation mit der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen Österreichs.

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