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scheiberlammer architekten konnten den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb im Unterschwellenbereich für sich entscheiden.

Die Freiwillige Feuerwehr Knappenberg besteht derzeit aus 35 aktiven Kamerad:innen. Das bestehende Rüsthaus ist in die Jahre gekommen und nicht mehr in der Lage, die Anforderungen an eine zeitgemäße Einsatzorganisation zu erfüllen.
Das Ziel war der Neubau eines funktionalen und zeitgemäßen Rüsthauses für die Kamerad:innen an einem neuen (nahe gelegenen) Standort. Gleichzeitig soll ein Platz für die vor kurzem wieder ins Leben gerufene Jugendfeuerwehr (19 Mitglieder) der Marktgemeinde Hüttenberg geschaffen werden.
Im Katastrophenfall soll das Gebäude der Gemeinde als Leuchtturm dienen können.
Das alte Feuerwehrhaus soll abgerissen werden, um die frei gewordene Fläche für dringend benötigte Parkplätze für die angrenzende Knappensiedlung nutzen zu können. Im Zuge dieser Umnutzung sollen die Parkflächen mit einer kleinen Platzgestaltung ergänzt werden, um Bewohner:innen und Besucher:innen die Möglichkeit eines kurzen Verweilens zu ermöglichen.
Die Gestaltung dieses Platzes war ebenfalls Teil der Wettbewerbsaufgabe.

Das Preisgericht setzte sich aus Martin Urmann, Erich Fercher, Sabine Polesnig, Josef Ofner, Kurt Steller und Robert Plieschnegger (Ersatz: Alexander Wetschko, Philipp Urabl, Barbara Harz, Beatrix Rosenfelder, Albrecht Staubmann und Ronald Kogler) zusammen.

Die Publikation von Wettbewerbserfolgen und deren Verlinkung mit der Wettbewerbsplattform architekturwettbewerb.at erfolgt im Rahmen der Kooperation mit der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen Österreichs.

Akteure