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WOCHENSCHAU
02 How small? How vast? – Junya Ishigami in Antwerpen | Michael Kasiske
04 Netzwerk Wohnen. Ausstellung im DAM | Insa Lüdtke
05 Bauwelt-Interview: Minister Ramsauer zum Deutschen Architekturpreis 2013 | Boris Schade-Bünsow

BETRIFFT
06 Die Wiedergeburt von Onna spricht auch Deutsch | Angela Ciano

WETTBEWERBE
08 Rethink Athens: „Das Visionäre an dem Projekt ist das Projekt an sich“Interview mit Peter Cachola Schmal | Enrico Santifaller

THEMA – Kulturzentrum im Krisenland
12 Problemfall Palencia: Wie aus einem Gefängnis kein Kulturzentrum wurde | David Cohn  
20 Beispiel Belfast: Das Kulturzentrum als Signal der Stadtentwicklung | Ulrich Brinkmann

DEBÜT
26 Neumann und Heinsdorff und das Haus der Generationen | Friederike Meyer

RUBRIKEN
03 Leserbriefe | wer wo was wann | 30 Kalender | 33 Stellenanzeigen | 40 Die letzte Seite

Artikel

5. April 2013 Michael Kasiske
Bauwelt

How architecture grows

Junya Ishigami in Antwerpen

Sein unlängst gezeigtes Atelier lässt keinen Bezug zur Außenwelt erkennen. Die Tische stehen in Reih und Glied, das Weiß der Wände und der Decken lässt alle Strukturen zur einer Oberfläche verschmelzen (Bauwelt 44.12).

5. April 2013 Enrico Santifaller
Bauwelt

„Das Visionäre an dem Projekt ist das Projekt an sich“

Interview mit Peter Cachola Schmal

Nicht mehr und nicht weniger, als Athen neu zu denken, war die Aufgabe eines zweistufigen Wettbewerbs, bei dem im Februar dieses Jahres eine international besetzte Jury das Team um die niederländischen Landschafts- und Stadtplaner OKRA mit dem 1. Preis bedachte.

5. April 2013 Ulrich Brinkmann
Bauwelt

Beispiel Belfast: Das Kulturzentrum als Signal der Stadtentwicklung

Mit dem „Karfreitagsabkommen“ im April 1998 hat der Jahrzehnte währende Ausnahmezustand in Belfast ein Ende gefunden. Das von den Bomben des Zweiten Weltkriegs, der Modernisierungswut der sechziger Jahre und der Gewalt der „troubles“ in den Siebzigern versehrte Stadtbild der nordirischen Hauptstadt hat sich erholen können.