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Mit dem Umbau eines historischen Badehauses zum Museum für den mit seinen Übermalungen bekannt gewordenen Arnulf Rainer legte die Wiener Architektengemeinschaft einen gekonnten Start hin.
Dem Prinzip der Transformation des Bestehenden folgten die Architekten auch bei der Adaption des klassizistischen Gebäudes im historischen Zentrum der Kurstadt Baden - so überzeugend, dass ihnen gleich auch die Neugestaltung des davor liegenden Josefsplatzes übertragen wurde

Ein gutes Gebäude muss sitzen wie ein Maßanzug
23.08.2010. Ein Gespräch mit dem Frankfurter Architekten Jo. Franzke über die Rekonstruktion einer Altstadt mit dem Mitteln des Rationalismus und der Reduktion.

Der Geist will nicht in die Flasche zurück
23.08.2010. Nach dreizehn Jahren Wartezeit hat der Architekt Christoph Ingenhoven den Umbau des Stuttgarter Bahnhofs begonnen und sieht sich inzwischen als Zielscheibe für die Kritik an

04.08.2010. Komplexität statt Reduktion: Ein FR-Gespräch mit dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler über die gesellschaftliche Notwendigkeit der Stadtbaukunst und über die

16.07.2010. Er war der Architekt, der das Bild Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg so stark prägte wie kaum ein anderer: Egon Eiermann. Zu seinem 40. Todestag: ein Schaffensporträt.

Bauen als demokratischer Prozess
14.07.2010. Er hat in der Architektur öffentlicher Bauten in Deutschland während eines halben Jahrhunderts neue Akzente gesetzt, der Stuttgarter Architekt Günter Behnisch. Nicht nur,

14.07.2010. Freie Geometrie für freie Menschen: Zum Tod des großen deutschen Architekten

Er schuf das offene Gesicht der Bonner Republik
14.07.2010. Günter Behnisch, der bedeutendste deutsche Architekt der letzten Jahrzehnte, ist gestorben

"Er hatte ein erfülltes Leben"
13.07.2010. Mit seinem kühnen Zeltdach für die Olympischen Spiele in München wurde er weltberühmt, mit seinem Plenarsaal in Bonn machte er die Republik transparenter: Günter Behnisch,

Architekt Günter Behnisch stirbt mit 88 Jahren
13.07.2010. Mit Günter Behnisch ist einer der führenden Architekten der Moderne gestorben. Weltweit bekannt macht ihn das Münchner Olympiastadion.
1997-1999 Büro in Wien
seit 1999 Büro in Graz
1994 Bürogründung durch Korkut Akkalay, Philipp Tschofen, Carmen Wiederin, Kriso Leinfellner (bis 2007) und James
2000 Bürogründung durch Barbara Ablinger und Wolfgang Frohring
1986 Abschluss des Architekturstudiums an der Universität Innsbruck
1986–1987 Assistent bei Rüdiger Henschker
1994 Gründung der Bürogemeinschaft durch Hemma Fasch und Jakob Fuchs in Wien.
1998 Bürogründung durch Norbert Steiner
2003 Gründung von RAHM Architekten durch Adele J. Gindlstrasser, Hans Schartner, Marie-Theres Holler (bis 2005)
Den Auftrag der Firma Libro, ein Future-Outlet zu planen nahmen BEHF zum Anlaß ein Architekturunternehmen zu gründen.





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