Publikation

Einst gelobt und fast vergessen
Moderne Kirchen in Frankfurt a. M. 1948–1973
Einst gelobt und fast vergessen
Verlag: niggli
ISBN: 978-3-7212-0842-9
Sprache: deutsch
Publikationsdatum: 2012
Umfang: 192 Seiten, über 110 Abbildungen
Format: Leinen, 24,5 × 30,5 cm
Die Jahre und Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren die grosse Zeit des modernen Kirchenbaus. Im zerbombten Frankfurt a. M. wurde bereits 1948 unter finanzieller Beteiligung des Schweizer Hilfswerks die erste Kirche – eine hölzerne Notkirche – in «Staudacher Form» nach Plänen des Zürchers Emil Staudacher sowie von Otto Bartning, dem Vordenker der protestantischen Kirchenbaubewegung in Deutschland, errichtet. Das Buch dokumentiert die folgenden Jahre anhand von 25 ausgewählten Sakralbauten. Ob Pritzker-Preisträger Gottfried Böhm, der rheinische Mystiker Rudolf Schwarz oder Herbert L. Stout, der Pastor einer Baptistengemeinde – die Architekten und Baumeister jener Zeit schufen innerhalb der dokumentierten 25 Jahre höchst komplexe bis beeindruckend schlichte Beispiele modernen Kirchenbaus.

Aus der Perspektive von drei jungen Fotografen der Düsseldorfer Becher-/Ruff-Schule (Ralf Bruck, *1966; Götz Diergarten, *1972) und der Essener Folkwangschule (Jörg Steck, *1973) werden die Bauten beiläufig, exakt und dramatisch gesehen.

Mit Beschreibungen von Ulrike Schubert und Dr. Adrian Seib, Beiträgen von Barbara Basting, Prof. Dr. Jürgen Hasse, Prof. Dr. August Heuser, Dr. Matthias Ludwig und einem Vorwort von Dieter Bartetzko.

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