Akteur

Peichl und Partner Architekten
Wien (A)

2012 Änderung des Firmenwortlautes in Christoph Lechner & Partner ZT GmbH
2014 Gesamtübernahme der Gesellschaft durch Christoph Lechner

Gustav Peichl (* 1928)
Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Clemens Holzmeister; seit 1956 freischaffender Architekt in Wien; seit 1955 politischer Karrikaturist unter dem Pseudonym Ironimus, 1965 Mitbegründer der Zeitschrift BAU; 1969 Architekturpreis der Stadt Wien; 1971 Großer Österreichischer Staatspreis;
Gustav Peichl wurde 1973 Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien und war 1987-88 auch deren Rektor. Gemeinsam mit Hollein und Holzbauer, seinen alten Studienkollegen - das berühmte "Wiener Triumvirat" - ist er in der österreichischen Architekturszene eine wichtige Persönlichkeit. Eine Parallelkarriere machte er unter dem Pseudonym "Ironimus" als politischer Karikaturist.

Bauten:
Verwaltungsgebäude Newag, Maria Enzersdorf, 1959 (mit W. Hubatsch, F. Kiener); Atriumschule, Wien-Döbling, 1961-64; Österreichischer Pavillon auf der Weltausstellung in New York, 1964-65; Mädcheninternat der Dominikanerinnnen, Wien-Hacking, 1963-65; Rehabilitationszentrum, Wien-Meidling, 1965-68; ORF-Zentren Linz, Salzburg, Innsbruck, Dornbirn, 1970-72, Graz und Eisenstadt, 1978-81; ORF-Sendeanlage Kahlenberg, 1973; Erdefunkstelle Aflenz, 1976-79: Phosphateliminationsanlage, Berlin-Tegel, 1980-85; Villa Wienerberg, Wien 1985; Kunst- und Austellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 1986-92; Schule am Wienerberg, Wien, 1987-89; Zubau zum Städelmuseum, Frankfurt, 1987-90; EVN-Forum, Maria Enzersdorf, 1990-93; Akademiehof Karlsplatz, Wien, 1993-96 (gem. mit Roland Rainer); Volks- und Hauptschule, Wien, 1994-96; Hochhaus, Donau-City, Wien, 1994-97; Millennium Tower, Wien, 1997-99 (gem. mit Boris Podrecca);

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Gustav Peichl

Auflösung: 2014

Nachfolge:
Christoph Lechner & Partner