Karg, rein, puritanisch.
Fotos von Walker Evans im Berliner Gropius-Bau
Er wolle so fotografieren, wie James Joyce schreibt, hat der große amerikanische Fotograf Walker Evans (1903–1975) einmal gesagt. Damit meinte Evans nicht die Arroganz, die der Ire seinen Kollegen entgegenbrachte, sondern dessen freien Geist und seine ungeschönte Sprache für Umstände, wie sie eben sind.