Bauwerk

Villa Fahrner
Karl Fahrner - Innsbruck (A) - 2002
Villa Fahrner, Foto: Bettina Gutmann
Villa Fahrner, Foto: Bettina Gutmann

Wohnen zwischen Berg und Tal

21. Juni 2005 - AFI
Oberhalb der Stadt Innsbruck und unterhalb der Nordkette – so ist das Haus des Architekten Karl Fahrner gelegen. Ziel bei der Planung war es, die außergewöhnliche Lage und damit den beeindruckenden Ausblick optimal zu nutzen. Zum Einsatz kam eine sehr freie Bauweise mit den Werkstoffen Aluminium und Glas. Mit Hilfe von Aluminiumkonstruktionen wurden teilweise völlig offene Räume geschaffen bei denen Innenraum und umgebende Natur unmittelbar ineinander übergehen. Diese Konstruktionen wurden mit einem Aluminium-Profil-System, das die Marke ALU-FENSTER® führt, realisiert.

Besondere Beachtung schenkte der Architekt der ungewöhnlichen Gestaltung der Gebäudehülle. Homogen und fast fugenlos ziehen sich die Edelstahlbleche über die gesamte Fassade des Baukörpers. Das Material nimmt die Farbe des Himmels und der Umgebung auf, reflektiert sie und gibt so der Außenhaut eine nicht greifbare Tiefe.

Für Karl Fahrner waren bei der Werkstoffauswahl Witterungsbeständigkeit, Formstabilität und Eleganz ausschlaggebend. Zudem hat er für sein Haus nur wertbeständige Materialien gewählt. All diesen Anforderungen wird Aluminium in optimaler Weise gerecht.

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Für den Beitrag verantwortlich: Aluminium-Fenster-Institut

Ansprechpartner:in für diese Seite: AFI Sekretariatoffice[at]alufenster.at

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