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Details

Adresse
Theresienstraße 35 a, 80333 München, Deutschland
Weitere Konsulent:innen
Projektleitung: Staatliches Bauamt München 1
Lüftung/Sanitär: Ingenieurbüro Ottitsch, München
Elektro: Zibell, Willner und Partner, München
Tageslicht: Arup Lighting, London
Adelheid Gräfin Schönborn (AGS), München
Maßnahme
Neubau
Wettbewerb
2002
Ausführung
2005 - 2008
Eröffnung
2009
Bruttogeschossfläche
12.000 m²
Umbauter Raum
68.000 m³
Baukosten
48,2 Mio EUR

Preise und Auszeichnungen

Publikationen

Florentine Sack: Open House 2, Gestaltungskriterien für eine neue Architektur, JOVIS, Berlin 2016.
Museum Brandhorst, Die Architektur, Hrsg. Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Stiftung Udo und Anette Brandhorst, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011.
Museum Brandhorst, Die Architektur, Hrsg. Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Stiftung Udo und Anette Brandhorst, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2009.
Bauwelt, Schlaglicht auf das Münchener Kunstareal, Bauverlag BV GmbH, Berlin 2009.

Links

Museum Brandhorst: http://museum-brandhorst.de

Presseschau

22. Mai 2009 Ursula Seibold-Bultmann
Neue Zürcher Zeitung

Subtile Leuchtattacke

Auf dem Münchner Museumsareal ist soeben das Museum Brandhorst eröffnet worden. Der raffiniert farbige Bau der Berliner Architekten Sauerbruch Hutton bietet einen kongenialen Rahmen für die vom Kölner Sammlerehepaar Brandhorst gestiftete Kollektion moderner Kunst.

Trotz aller grossen Kunst: Dem Münchner Museumsareal fehlte bisher vor allem eines, nämlich Farbe. Jetzt aber schimmert und schillert an seiner Nordostecke ein neues Haus – das Museum Brandhorst. Die in Berlin tätigen Architekten Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton haben dem langen, schmalen Quader...

19. Mai 2009 Hedwig Kainberger
Salzburger Nachrichten

Museum für „modernes Klump“

Der Eingang ins neue Museum Brandhorst in München ist dreifach enthemmend. Erstens betritt man den Innenraum ohne Schwelle und durch eine Glaswand: auf gleicher Ebene, im gleichen Licht wie draußen. Zweitens ist der erste Eindruck: Hier ist ein Café. Und drittens ist da ein Buchladen.

Frei nach Bert Brecht betritt man also das neue Museum für moderne Kunst: Erst Essen und Konsum, dann Kunst. Diese intelligente, behutsame Architektur, die mit komplizierten Lichtspiegeln, -lamellen und -prismen ein Maximum an Tageslicht sicherstellt und die außen mit 36.000 Keramikstäben in 23 Farben...

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