nextroom.at

WOCHENSCHAU
02 Gegen sang- und klangloses Verschwinden. Denkmal-Ost-Moderne-Tagung | Tanja Scheffler
04 Der Schalenbaumeister. Ulrich-Müther-Retrospektive in der Weißenhofgalerie in Stuttgart | Ursula Baus

WETTBEWERBE
08 Hochhaus für das Berliner Estrel-Hotel | Benedikt Crone

THEMA – EEN NIEUW PERSPECTIEF
16 Eine neue Perspektive | Oriana Kraemer, Arie Lengkeek, Brigitte Schultz
18 Rotterdam Groot | Tom Avermaete
30 „Ein allumfassender Masterplan ist nicht mehr machbar“ Stadtbauwelt-Gespräch mit Martin Aarts, Jeanne van Heeswijk, Petra Rutten, Wouter Jan Verheul, Dirk van Peijpe und Endry van Velzen | Arie Lengkeek, Brigitte Schultz
38 Slow Urbansim | Kristiaan Borret
48 Antwerpener Akupunktur | Valerie Van de Velde
56 „Mit seiner Unabhängigkeit hat sich der Stadtbaumeister auch Feinde gemacht“ Kommentar von Christoph Grafe
58 Crowd-finanzierter Städtebau | Oriana Kraemer
64 Bausatz Stadt | Florian Köhl
68 „Es geht nicht darum, jetzt alles in Bottom-up aufzulösen“ Interview mit Klaus Overmeyer | Brigitte Schultz

RUBRIKEN
06 wer wo was wann | Leserbriefe | 73 Kalender | 75 Stellenanzeigen

Artikel

28. März 2014 Tanja Scheffler
Bauwelt

Gegen sang- und klangloses Verschwinden

Denkmal-Ost-Moderne-Tagung in Weimar

Unbequeme Denkmale. Fast zwangsläufig fällt dieser Begriff, wenn man vom geschützten Erbe der ostdeutschen Nachkriegsmoderne spricht. Schließlich stammen die Bauten und Ensembles aus einem diskreditierten politischen System; und nicht selten zeichnen sie sich durch ein unzeitgemäßes, sprödes Äußeres sowie allerlei konstruktive Schäden aus.

28. März 2014 Benedikt Crone
Bauwelt

Ausgerechnet in Neukölln

Hochhaus für das Berliner Estrel-Hotel

Die Senatsbaudirektorin freut sich über ein „Tor zur Stadt“, der Bürgermeister über Investitionen in seinen Bezirk, und den Architekten winkt der Auftrag für das höchste Haus Berlins. Ein Gewinn für alle?

Eine neue Perspektive

Wie entwickelt sich heutzutage Stadt? Wer ergreift die Initiative, wer bestimmt, wer investiert, wer schreibt die neuen Geschichten, wer hat die Deutungshoheit? Unter den Vorzeichen der Wirtschaftskrise und unter dem Einfluss eines starken zivilgesellschaftlichen Engagements werden derzeit in vielen europäischen Städten die Rollen neu verteilt. Die alten, hierarchischen Modelle von Top-down und Bottom-up geraten in Bewegung.