Luzern, die Stadt vor dem Pilatus, am Vierwaldstättersee, eingerahmt von schneebedeckten Bergen und sanften Hügeln, ausgestattet mit Brücken und Kirchen, Herrschaftshäusern und Grand Hotels, Altstadtgassen und Seepromenaden, dieses malerische Bild ist weltbekannt. Dass die Stadt aber auch über eine beachtliche Baukultur des 20. Jahrhunderts bis zu Bauten aus der Hand von europaweit bekannten Architekten wie Jean Nouvel, Diener & Diener und Hans Kollhoff verfügt, das vermag der seit langem fällige Architekturführer Luzern eindrücklich zu erhellen.
In sechs «Spaziergängen durch Raum und Zeit» und einem «Abstecher» in die acht Agglomerationsgemeinden beschreibt und dokumentiert der Autor und profunde Kenner der Schweizerischen und der Luzerner Architektur des 20. Jahrhunderts, Otti Gmür systematisch die wichtigsten Bauten des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Beschreibungen von Ensembles, historische und neue Übersichtspläne und die Berücksichtigung von früheren Bauten, die Teil von Ensembles sind oder die in jüngster Zeit Adaptionen und Veränderungen erfahren haben, runden das Bild über die Stadt Luzern und ihre städtebauliche Entwicklung ab. Der Führer ist Animator und Begleiter zu einem realen oder imaginären Besuch Luzerns.
Bauwerke
Presseschau
Drei Architekturführer erkunden Zürich, Basel und Luzern
Wer den architektonischen Reichtum von Schweizer Städten entdecken will, braucht Hilfe. Drei Neuerscheinungen bieten sie jetzt an.
Er trägt schwarze Kleidung und ein kleines Büchlein in Händen. Sein Blick wandert von den Seiten zum Haus vor ihm, er macht Fotos – ein Architekturtourist auf der Pirsch. Diese Spezies scheint fruchtbar: Architekturtourismus ist für eine Stadt wie Barcelona zu einer ernst zu nehmenden Grösse geworden...