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Architekturpreis Land Salzburg 2026

Von 44 eingereichten Projekten kamen 18 in die engere Wahl und wurden besichtigt.
Für das Stipendium wurden 7 Konzepte eingereicht.

Den Architekturpreis des Landes Salzburg 2026 erhalten Schwarzenbacher Struber Architekten für die Erweiterung der Volksschule Annaberg-Lungötz.
Andreas Körner erhält für sein Projekt "Die geduldige Oberfläche: Ornament, Bewitterung und das ökologische Leben der Wand" das Förderstipendium des Landes 2026.

Anerkennungen erhalten LP Architektur für ihr Projekt Lungau Arena, St. Michael, PLOV Architekten für ihr Projekt Landwirtschaftliche Fachschule Winkelhof, Oberalm, dunkelschwarz für ihr Projekt Trummer Privatbrauerei Obertrum sowie Arge Rauchmühle Rainer Köbler & Aicher Architekten für ihr Projekt Rauchmühle Salzburg,

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2026

Das Interesse der Fachwelt am Österreichischen Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit ist weiterhin hoch: 65 Projekte aus ganz Österreich bewarben sich für die renommierte Auszeichnung, die bereits zum neunten Mal vergeben wird. 13 Projekte wurden von einer unabhängigen Jury vorausgewählt und im Rahmen einer Juryreise vor Ort besichtigt.

Sieben Projekte, die sowohl architektonisch als auch in Sachen Nachhaltigkeit gleichermaßen überzeugten, sind nun nominiert. Die Siegerprojekte werden im November in Wien bekanntgegeben.

Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2026

Zur "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2026" wurden insgesamt 84 Projekte eingereicht. An zwei intensiven Tagen im Juli hat die Jury – Gernot Hertl (hertl.architekten, Steyr), Sonja Hohengasser (Hohengasser Wirnsberger Architekten, Spittal / Drau) und Astrid Staufer (Staufer & Hasler Architekten, Frauenfeld, Schweiz) – die eingereichten Projekte begutachtet, quer durch Tirol eine Reihe von Bauwerken vor Ort besichtigt und sich für 14 Nominierungen entschieden.

Kärntner Landesbaupreis 2026

Insgesamt wurden aus 24 eingereichten Projekten ein Landesbaupreis, zwei Anerkennungen, eine Belobigung sowie der Sonderpreis „Beständige Architektur- und Bauqualität“ vergeben. Darüber hinaus wurde das Jahresstipendium für Architektur 2027 verliehen.

Den Sonderpreis „Beständige Architektur- und Bauqualität“ des Fachbeirates für Baukultur erhielt der Umbau des Stifts Viktring – Schule mit Bibliothek und ergänzenden Nutzungen (Architektur: Gernot Kulterer, Bauherrinnenschaft: BIG – Bundesimmobiliengesellschaft m. b. H.). Das 6. Jahresstipendium für Architektur 2027 wurde an die Architektin Caterina Donata Revedin für ihr Forschungsvorhaben „Nach dem Einfamilienhaus? Über die Zukunft eines Wohnideals“ vergeben. Über die Vergabe des Jahresstipendiums für Architektur entschieden Anna-Maria Wolf, Stefanie Murero, Martina Tritthart und Andreas Lechner.

ZV-Bauherr:innenpreis 2026

Die Nominierungen für den ZV-Bauherr:innenpreis 2026 sind fixiert. Der Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen würdigt herausragende Bauten, Freiraumgestaltungen sowie städtebauliche Lösungen, bei denen die Auftraggeber:innen in intensiver Zusammenarbeit mit den Architekt:innen außergewöhnliche Lösungen ermöglicht und geschaffen haben.

Um die Einreichungen und deren Genese beurteilen zu können, werden alljährlich alle Projekte im jeweiligen Bundesland von einer Nominierungsjury besichtigt. Die nominierten Projekte werden im Rahmen einer österreichweiten Reise der Hauptjury nochmals besucht, um die Preisträger:innen zu ermitteln.

Die Nominierungsjurys in den einzelnen Bundesländern haben sich heuer für 23 Projekte aus insgesamt 132 Einreichungen entschieden. Daraus ermittelt die Hauptjury – bestehend aus Katharina Benjamin (Leipzig), Sonja Hohengasser (Spittal an der Drau) und Lukas Imhof (Zürich) – die Bauherr:innenpreisträger:innen 2026.

Die Verleihung des Bauherr:innenpreises findet am 23. Oktober 2026 im Rahmen einer Festveranstaltung in der Helmut List Halle in Graz statt.

Staatspreis Architektur 2025

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus verleiht alle zwei Jahre auf Basis der Entscheidung einer unabhängigen Fachjury den Staatspreis Architektur für herausragende architektonische Leistungen. Der biennal verliehene Staatspreis Architektur prämiert realisierte Bauwerke mit innovativer Konzeption und hoher architektonischer Qualität, die in ihrer Nutzung dem Wirtschafssektor zuzuordnen sind. Im Fokus steht damit die Architektur der Arbeitswelt, die permanenten Veränderungen unterworfen ist. Neue Organisationsformen und die Auflösung funktioneller Abgrenzungen führen zu einem technologisch bedingten Strukturwandel, der neue Gebäudetypologien bis hin zur Integration von realen und virtuellen Räumen erfordert.

Euregio-Baukulturpreis 2025

Der Euregio-Baukulturpreis stand bei seiner Premiere unter dem Motto „Weiterbauen am Bestand und in Umgebung“. Konkret waren Architekturschaffende zur Teilnahme eingeladen, die Umbauten, Sanierungen oder Erweiterungen in einem oder mehreren der drei Länder realisiert haben.

Insgesamt wurden 55 Projekte eingereicht, davon 27 aus Tirol, 19 aus Südtirol und neun aus dem Trentino. Je ein Preisträger pro Land wurde von einer Jury ausgewählt: Studio Lois (Innsbruck), Lukas Mayr (Percha/Innsbruck) und Campomarzio (Trento/Bozen) erhalten für ihren sensiblen und zukunftsweisenden Umgang mit bestehender Baukultur eine von Lois Anvidalfarei geschaffene Bronzeskulptur. Zudem wurde ein Publikumspreis durch ein Online-Voting ermittelt. Diesen gewann das Innsbrucker Architekturbüro he und du für das Projekt „FELSA“. Der Preis: eine Lithografie des ladinischen Künstlers Anvidalfarei.

Architekturpreis des Landes Burgenland 2025

Im Lisztzentrum in Raiding wurde der Architekturpreis für das Jahr 2025 vergeben – der 12. Architekturpreis des Landes seit Beginn der Vergabe. 2025 wurden das Einfamilienhaus mit Schilfdach sowie die Sanierung und Neugestaltung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit zwei gleichwertigen Preisen ausgezeichnet und zwei Anerkennungen an den Stadtgarten Oberwart und das haus sz vergeben. Insgesamt wurden 20 Projekte eingereicht. Ab 7. November werden die prämierten und nominierten Projekte in der Architekturgalerie in Eisenstadt gezeigt.

wienwood 25

Aus den 36 eingereichten Projekten wurden von einer Fachjury vier Preisträger gekürt sowie ein Sonderpreis und drei Anerkennungen vergeben.

Ausgezeichnet wurden der mehrgeschossige Wohnbau Woody – M, die Trainingsschwimmhalle Großfeldsiedlung, die Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer sowie das Kleingartenhaus Villa Minimale. Den Sonderpreis erhielt das kollektive Betriebs- und Wohngemeinschaftsprojekt SchloR – Schöner Leben. Anerkennungen gingen an die Allgemein-psychiatrische Abteilung Klinik Ottakring, die Sport & Fun Halle Leopoldstadt und das Gartensiedlung-Wohnhaus Haus P.

wienwood 25 wurde von proHolz Austria in Kooperation mit der Stadt Wien sowie unterstützt von Wiener Städtische Versicherung ausgelobt.

Architekturpreis des Landes Steiermark 2025

Zum 22. Mal wurde der Architekturpreis des Landes Steiermark in Kooperation mit dem Haus der Architektur (HDA) ausgeschrieben, welcher mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert ist. Zweck der Preisstiftung ist die Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark. Die Zuerkennung des Architekturpreises des Landes Steiermark erfolgt nach öffentlicher Ausschreibung und den Beschluss eines Kurators / einer Kuratorin. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 2 Jahre errichtetes Bauwerk.

Die Vergabe des Preises erfolgt durch Beschluss einer Kuratorin oder eines Kurators. Für den Architekturpreis des Landes Steiermark 2025 hat die Steiermärkische Landesregierung das Architekturbüro SO? architecture and ideas als Kurator:innen bestellt.

Österreichischer Betonpreis 2025

Beton Dialog Österreich, die Interessensgemeinschaft der Zement-, Betonfertigteil- und Transportbetonhersteller in Österreich, hat am 24. Juni 2025 im Technischen Museum Wien zum zweiten Mal den Österreichischen Betonpreis vergeben. 82 Bauprojekte aus ganz Österreich – von Wohnbauten bis hin zu Infrastruktur- und Forschungsprojekten mit Beton – wurden eingereicht. Eine deutliche Steigerung zur erfolgreichen Erstauflage im Jahr 2023, bei der 57 Projekte um den ersten Platz ritterten.

Die Fachjury unter dem Vorsitz von Anja Fischer, Architektin aus Wien, hat die besten Bauprojekte in einem zweistufigen Verfahren genau geprüft. „Im Mittelpunkt standen für uns die Kriterien, die auch bei der Ausschreibung des Österreichischen Betonpreises gefordert waren: Nachhaltigkeit, Funktionalität, Ausführungsleistung, Kreislauffähigkeit, Ressourcenschonung, Innovation und Design. Bei den ausgezeichneten Projekten konnte der Baustoff Beton in allen diesen Kriterien klar punkten“, lobt Anja Fischer.

ZV-Bauherr:innenpreis 2025

Die Nominierungen für den ZV-Bauherr:innenpreis 2025 sind fixiert. Der Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen würdigt herausragende Bauten, Freiraumgestaltungen sowie städtebauliche Lösungen, bei denen die Auftraggeber:innen in intensiver Zusammenarbeit mit den Architekt:innen außergewöhnliche Lösungen ermöglicht und geschaffen haben.

Um die Einreichungen und deren Genese beurteilen zu können, werden alljährlich alle Projekte im jeweiligen Bundesland von einer Nominierungsjury besichtigt. Die nominierten Projekte werden im Rahmen einer österreichweiten Reise der Hauptjury nochmals besucht, um die Preisträger:innen zu ermitteln.

Die Nominierungsjurys in den einzelnen Bundesländern haben sich heuer für 24 Projekte aus insgesamt 112 Einreichungen entschieden. Daraus ermittelt die Hauptjury – bestehend aus Anne Beer (Architektin und Städtebauerin, München), Günter Mohr (Architekt, Wien) und Kaye Geipel (Architekturkritiker, Brüssel/Berlin) – die Bauherr:innenpreisträger:innen 2025. Die Preisverleihung des Bauherr:innenpreises 2025 wird von der ZV Wien, Niederösterreich, Burgenland organisiert und findet am Freitag, den 28. November 2025, im Rahmen einer Festveranstaltung in den Kasematten in Wiener Neustadt statt.

Baukulturpreis der Hypo Vorarlberg 2025

Aus 97 Einreichungen wurden von der Jury, bestehend aus Angelika Fitz, Stephan Birk und Sandra Gnigler 8 Nominierungen ausgewählt, von denen letztlich vier Preisträger und vier Anerkennungen gekürt wurden.

Seit über 35 Jahren zeichnet die Hypo Vorarlberg herausragende Bauprojekte aus, um die Bedeutung qualitätsvollen, nachhaltig wirksamen Bauens und Planens für Gesellschaft und Umwelt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Im Fokus steht dabei die erfolgreiche Zusammenarbeit von Auftraggeberinnen bzw. Auftraggebern mit ihren professionellen Partnerinnen und Partnern in der Planung (Architektin bzw. Architekt oder Planerin bzw. Planer). Wir verstehen Architektur als ein Spiegelbild gesamtgesellschaftlicher und kultureller Prozesse und denken immer auch soziale, politische, ökonomische, ökologische, technologische und ästhetische Einflüsse und Wirkungen mit.
Das erfordert auch in der Ausrichtung des Preises eine gewisse Achtsamkeit gegenüber zeitgenössischen Entwicklungen, denen die Bank in der Neubezeichnung des Preises als Baukulturpreis der Hypo Vorarlberg Ausdruck verleihen möchte.