Mobilfunkmast max.mobil - Wettbewerbsprojekt
Krems, das östliche Tor zur Wachau, das niederösterreichische Weinanbaugebiet an der Donau. Der Korkenzieher, das Werkzeug zum Wein. Ein Mast als Träger der Mobilfunksendeanlage. Ein lokales Zeichen. Transformiert durch den Gebrauch des Weines. Die Spirale, bespielbar, physisch aneigenbar, sowohl als Rutsche als auch als kleine Tribüne für das angrenzende Fußballfeld.
So beschreibt Florian Haydn seinen Entwurf der Mastkonstruktion als transformierten Korkenzieher. Dieser besteht aus zwei Spiralrohren, die mit Verbindungsblechen in ihrem Tragverhalten verbessert werden.
Im Hinblick auf die geforderte Masthöhe von 30 m, die Windkräfte und Schneelasten hat der Künstler mit dem "Werkraum Wien" als Konsulent für die Statik kooperiert. Durch die Spiralform erfährt der Querschnitt der Struktur eine komplexe räumliche Beanspruchung. Es treten Kräfte und Momente in allen drei räumlichen Richtungen auf. Auf diese Beanspruchung hin müsste der Querschnitt in der weiteren Bearbeitung statisch noch optimiert werden
Für den Beitrag verantwortlich: ORTE architekturnetzwerk niederösterreich, 09.08.2001
AnsprechpartnerIn für diese Seite: Bettina Rodinger




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