Kunst trifft Bau. Au!
Das von Oswald Oberhuber und Margarethe Cufer entworfene Haus an der Ecke Esterházygasse/Linke Wienzeile wurde saniert. Jetzt trägt es Tattoos. Wie konnte es dazu kommen?
Christian Kühn, Spectrum, 09.01.2026
Das von Oswald Oberhuber und Margarethe Cufer entworfene Haus an der Ecke Esterházygasse/Linke Wienzeile wurde saniert. Jetzt trägt es Tattoos. Wie konnte es dazu kommen?
Christian Kühn, Spectrum, 09.01.2026
Dächer und Dachgeschosse werden heute so intensiv genutzt wie selten zuvor – und dabei geht es längst nicht mehr nur um Aufstockungen oder klassische Dachausbauten. In unserer aktuellen db-Ausgabe stellen wir Projekte vor, bei denen das Dach weit mehr ist als nur der »Deckel« des Hauses. Vom massive
Magazin, Konradin Medien GmbH, db 2026|01-02, 21.01.2026
Ein Neubau anstelle eines baufälligen Pferdestalls ergänzt einen Vierseithof mit großem Nutzgarten im Spreewald, der der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte (auch zur Versorgung eines angeschlossenen Hotels in Berlin) und zugleich der Beherbergung dient.
Oliver G. Hamm, deutsche bauzeitung, 09.01.2026
Gibt es ein Haus, das Wohn- und Gemeindeort zugleich sein kann? In Wernetshausen bei Zürich schufen die jungen Schweizer Architekten Comte/Meuwly ein Gebäude, das privaten wie auch halböffentlichen Zwecken dient. Mit dem »House for Almost Everything« bleiben sie ihrer Haltung treu, mit konstruktiver Finesse eine adaptive Architektur für die Zukunft zu entwickeln.
Nele Rickmann, deutsche bauzeitung, 21.01.2026
Dächer und Dachgeschosse werden heute so intensiv genutzt wie selten zuvor – und dabei geht es längst nicht mehr nur um Aufstockungen oder klassische Dachausbauten. In unserer aktuellen db-Ausgabe stellen wir Projekte vor, bei denen das Dach weit mehr ist als nur der »Deckel« des Hauses. Vom massive
Magazin, Konradin Medien GmbH, db 2026|01-02, 21.01.2026
Ein Neubau anstelle eines baufälligen Pferdestalls ergänzt einen Vierseithof mit großem Nutzgarten im Spreewald, der der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte (auch zur Versorgung eines angeschlossenen Hotels in Berlin) und zugleich der Beherbergung dient.
Oliver G. Hamm, deutsche bauzeitung, 09.01.2026
Gibt es ein Haus, das Wohn- und Gemeindeort zugleich sein kann? In Wernetshausen bei Zürich schufen die jungen Schweizer Architekten Comte/Meuwly ein Gebäude, das privaten wie auch halböffentlichen Zwecken dient. Mit dem »House for Almost Everything« bleiben sie ihrer Haltung treu, mit konstruktiver Finesse eine adaptive Architektur für die Zukunft zu entwickeln.
Nele Rickmann, deutsche bauzeitung, 21.01.2026
Vertriebene Visionen
Die Villa Rezek des Architekten Hans Glas in Wien: «Eines der bedeutendsten und wohl auch mysteriösesten Wiener Häuser der frühen 1930er Jahre.» Friedrich Achleitner, Architekt und Schriftsteller
Buch, Herausgegeben von Caroline Wohlgemuth, Maximilian Eisenköck, 20.01.2026
Warum hatten es die Augustiner-Chorherren von Stift Reichersberg gar so eilig, die regulierten Augustiner-Chorfrauen nach Übernahme von deren Kloster auszuquartieren?
Judith Eiblmayr, Spectrum, 23.12.2025
Der Umbau der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava ist ein Glücksfall. Die Architekten BKPŠ nutzten die Sanierung der Bauten, die Vladimír Dedeček mit starker Geste auf den barocken Bestand gesetzt hatte, zu einer absoluten Verbesserung.
Isabella Marboe, Spectrum, 26.12.2025
Wohnbau ist teuer, aufwendig und Resultat vieler, oftmals überzogener Normen. Die Initiative „Gebäudetyp E“ in Bayern beweist, dass man auf viele Baustandards verzichten kann. Zu Besuch im ersten realisierten Pilotprojekt in Ingolstadt.
Wojciech Czaja, Der Standard, 10.01.2026
Gutes Abwassermanagement war schon immer ein Zeichen für Zivilisation. Heute wird die Planung und Gestaltung von Kläranlagen auch zu einer Aufgabe für Architekten.
Maik Novotny, Der Standard, 17.01.2026
Habitat 2030 ist ein Zusammenschluss von Vertreter:innen aus Architektur, Bauträgerschaft, Bauunternehmen, Klimaaktivismus, Medien, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung. Gemeinsam setzen sie sich für eine grundlegende Transformation der Bauwirtschaft zur Klimaneutralität bis 2030 ein sowie für die Schaffung zukunftsfähiger Lebensräume innerhalb der planetaren Grenzen.
Drei Mitglieder von Habitat 2030, Architektin Katharina Kothmiller, Architekt Markus Zilker und Elfriede Mörtl von der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Alpenland erzählen im Gespräch, was ihnen Hoffnung gibt und warum der wöchentliche fachliche Austausch im sogenannten Klimafrühstück und die intensive Beschäftigung mit der vergleichenden Ökobilanzierung für ihre Arbeit zentral ist. Das Gespräch ist in voller Länge im Podcast Morgenbau anzuhören.
Beitrag, Anne Isopp, nextroom fragt:, 13.01.2026
Auf dem Vitra-Campus erweitert indische Spiritualität in gebauter Form eines begehbaren Schreins die Vielfalt internationaler Architektur.
Gabriele Detterer, Neue Zürcher Zeitung, 07.01.2026
Seit es Architektur gibt, entwirft sie eine bessere Welt – oder versucht es zumindest. Das tut sie auch heute in Zeiten der Multikrise. Doch es scheint, als ob die Kräfte der Zerstörung gewinnen. Ein Wutanfall zum Jahreswechsel.
Maik Novotny, Der Standard, 27.12.2025
Mit der Villa Rezek ist ein vergessener Schatz der Wiener Moderne wiederentdeckt worden. Jetzt erschien auch ein Buch über die Familie Rezek und ihr Haus
Maik Novotny, Der Standard, 03.01.2026