Von Baden, Zurzach und einem Hörnchen namens Gurnigel – auf der Spur der Schweizer Bäder ↗
Sich im Wasser zu bewegen, zu heilen oder es einfach nur zu geniessen, entspricht einem menschlichen Urbedürfnis. Warme Quellen waren ein so grosses Geschenk, dass sie auch in den hintersten Winkeln der Schweiz für möglichst alle zugänglich gemacht wurden und dadurch zu klingenden Namen wurden.
Nathalie Henseler, Neue Zürcher Zeitung, 14.10.2026