Neubau Rüsthaus FF Techelsberg
von MURERO BRESCIANO architektur
MURERO BRESCIANO architektur konnte den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
Beitrag, Wettbewerbserfolge, 11.02.2026
von MURERO BRESCIANO architektur
MURERO BRESCIANO architektur konnte den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
Beitrag, Wettbewerbserfolge, 11.02.2026
Rising from the Crushing Bowl
Seoul: Stadt der Widersprüche, wo Fragmente der Geschichte neben radikal Neuem stehen und deren urbanes Gewebe die Geschichte einer Nation offenbart, die sich in Schüben aus den Trümmern des Krieges zur kulturellen und wirtschaftlichen Grossmacht entwickelt hat
Buch, Sung Hong Kim, 10.02.2026
Kazuo Shinoharas Buch über Wohnhäuser ist einer der wichtigsten Texte zur modernen Architektur Japans – fundamental für das Verständnis traditioneller Bauweisen und bis heute Inspirationsquelle aller grossen japanischen Architekten der Gegenwart.
Buch, Kazuo Shinohara, 10.02.2026
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina setzen auf Nachhaltigkeit, auch in der Architektur. Doch in einer zunehmend fragilen Landschaft wie den Alpen könnte auch das schon zu viel sein.
Wojciech Czaja, Der Standard, 07.02.2026
Josef Weichenberger ist Architekt in Wien. Gemeinsam mit Delugan Meissl Associated Architects transformierte er das ehemalige Bankgebäude über dem Franz-Josefs-Bahnhof, 1978 von Karl Schwanzer errichtet, in ein modernes Bürogebäude, das Francis. Zuvor hatte er bereits ein weiteres Bauwerk von Karl Schwanzer, das Philips Haus in Wien, in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt saniert. Bei beiden Bauten blieb die charakteristische äußere Erscheinung erhalten, während das Gebäude an eine neue Nutzung und an moderne Anforderungen wie Energieeffizienz, Schall- und Brandschutz angepasst wurde. Im Gespräch erzählt Josef Weichenberger, wie er sich diesen Gebäuden annäherte, deren Potenziale erkannte und warum es ihm so wichtig ist, ihnen nicht nur ein zweites, sondern im besten Fall auch ein drittes Leben zu ermöglichen.
Beitrag, Anne Isopp, nextroom fragt:, 03.02.2026
Architecture, Construction, Design 2007–2024
Die grosse Monografie über eines der führenden Architekturbüros der Schweiz. Mit Plänen, zahlreichen grossformatigen Trimetrien und vielen erstmals veröffentlichten Fotografien.
Buch, Herausgegeben von Leonore Daum, Christian Penzel, Friedrich Tellbüscher, Martin Valier, 02.02.2026
Als überlege man, selbst in die Villa Beer einzuziehen: So fühlt sich das Erlebnis dieses neuen zauberhaften Ortes an, der Josef Frank in seiner Heimat ein lebendiges Gedenken schenkt. Ab 8. März ist die Architekturikone geöffnet, Zeitfenster buchen wird angeraten.
Almuth Spiegler, Die Presse, 26.01.2026
Zwei Jahre lang wurde die Villa Beer in Wien-Hietzing in minutiöser Millimeterarbeit saniert. Das Resultat ist ein einzigartiges Stück Gestern, das zum Besuchen, Studieren und Übernachten einlädt.
Wojciech Czaja, Der Standard, 31.01.2026
Nach jahrelangem Streit durfte in Deutschland eine Autobahn ausgebaut werden. Man hat sich mit Umweltverbänden auf einen Vergleich geeinigt. Auch beim Lobau-Tunnel wird „gehandelt“.
Stephanie Drlik, Spectrum, 16.01.2026
Eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst von Schwarzen hat in Harlem ein neues Haus erhalten: das Studio Museum Harlem.
Susanna Petrin, Neue Zürcher Zeitung, 29.01.2026
Ein 836 Millionen Dollar teurer Neubau am Hafen von Sydney soll zu einem Wahrzeichen der Stadt werden. Die Architektur soll auch einem hochgegriffenen Vergleich standhalten.
Barbara Barkhausen, Neue Zürcher Zeitung, 26.01.2026
Zwei Architekten und eine Architektin haben sich in der „Presse“ getroffen, um mit Ute Woltron über die Frage zu diskutieren, warum so brav gebaut wird. „Was früher freigeistig war, ist bürokratisch geworden“, sagt etwa Architekt Johannes Kaufmann.
Ute Woltron, Spectrum, 14.01.2026
Das von Oswald Oberhuber und Margarethe Cufer entworfene Haus an der Ecke Esterházygasse/Linke Wienzeile wurde saniert. Jetzt trägt es Tattoos. Wie konnte es dazu kommen?
Christian Kühn, Spectrum, 09.01.2026
Dächer und Dachgeschosse werden heute so intensiv genutzt wie selten zuvor – und dabei geht es längst nicht mehr nur um Aufstockungen oder klassische Dachausbauten. In unserer aktuellen db-Ausgabe stellen wir Projekte vor, bei denen das Dach weit mehr ist als nur der »Deckel« des Hauses. Vom massive
Magazin, Konradin Medien GmbH, db 2026|01-02, 21.01.2026
Ein Neubau anstelle eines baufälligen Pferdestalls ergänzt einen Vierseithof mit großem Nutzgarten im Spreewald, der der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte (auch zur Versorgung eines angeschlossenen Hotels in Berlin) und zugleich der Beherbergung dient.
Oliver G. Hamm, deutsche bauzeitung, 09.01.2026
Gibt es ein Haus, das Wohn- und Gemeindeort zugleich sein kann? In Wernetshausen bei Zürich schufen die jungen Schweizer Architekten Comte/Meuwly ein Gebäude, das privaten wie auch halböffentlichen Zwecken dient. Mit dem »House for Almost Everything« bleiben sie ihrer Haltung treu, mit konstruktiver Finesse eine adaptive Architektur für die Zukunft zu entwickeln.
Nele Rickmann, deutsche bauzeitung, 09.01.2026