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Preisträger

Presseschau

2. Mai 2009 Ute Woltron
Der Standard

Jedem Bundesland sein bestes Haus

Am Mittwoch wurde im Architekturzentrum Wien der diesjährige Preis „Das beste Haus“ verliehen. Aus insgesamt 124 Einreichungen wählte eine zehnköpfige Jury jeweils ein Siegerprojekt pro Bundesland aus. Der Fokus fiel dabei auf ein möglichst klares Konzept. „Das durch seine Luxuriösität beeindruckende Einfamilienhaus - riesig, teuer und in bester Lage - bedarf keiner Fürsprache durch einen Preis“, sagt Juryvorsitzende Gabriele Kaiser, „besonderes Augenmerk verdienen jene Entwürfe, bei denen scheinbare Nachteile zu besonderen Lösungen Anstoß gaben.“

Die neuen Prämierungen sind: Stampflehmhaus von Boltshauser Architekten AG und Martin Rauch (Vorarlberg), Haus Meyer von Holzbox ZT GmbH (Tirol), Haus 47° 40' 48"N /13° 8' 12"E von Maria Flöckner und Hermann Schnöll (Salzburg), Einfamilienhaus in Stocking von Andreas Karl (Steiermark), Rundbogenhaus in Klagenfurt von Winkler+Ruck Architekten (Kärnten), Haus HP von Schneider & Lengauer Architekten (Oberösterreich), Haus am See von Katja Nagy (Niederösterreich), Hofhaus Millergasse von Froetscher Lichtenwagner (Wien) sowie Haus in Weiden am See von Andreas Doser und Andrea Dämon (Burgenland).

Die von der s Bausparkasse und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur gestiftete Preissumme beträgt 6000 Euro pro Projekt.

2. Mai 2009 Claudia Elmer
Kurier

Das beste Haus 2009

Ziel des Preises ist es, das beste Ein- oder Mehrfamilienhaus jedes österreichischen Bundeslandes zu ermitteln und zu küren.

Zum dritten Mal wurde „Das beste Haus“ jedes Bundeslandes gekürt. Aus 124 Einreichungen (mit 23 Projekten kamen die meisten aus Wien, gefolgt von Oberösterreich mit 21) wurden in einem ersten Durchgang mit den Architekturinstitutionen der Bundesländer 28 Häuser nominiert und daraus dann die Bundesländersieger...