6020 Innsbruck
Österreich
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Wohnbebauung Lodenareal - Bauteil III
von teamk2 [architects], 2009, Innsbruck (A)
Die aus drei Bauabschnitten bestehende Wohnbebauung auf dem Areal der ehemaligen Tiroler Lodenfabrik ist aus einem 2006 ausgelobten Wettbewerb hervorgegangen. Auf der Grundlage
Wohnbau „Leben am Tivoli“ – Bauteil 2
von Manzl Ritsch Sandner, 2008, Innsbruck (A)
Am südwestlichen Eck des innerstädtischen Erweiterungsgebiets „am Tivoli“ realisierten die Architekten Gerhard Manzl, Johann Ritsch und Manfred Sandner einen Wohnbau mit
von Hanno Vogl-Fernheim, 2006, Absam (A)
Auf einem leichten Hanggrundstück entstand eine Wohnanlage mit insgesamt 31 Wohneinheiten. Zwei hintereinander gestellte, Nord-Süd orientierte Baukörper nutzen die Hanglage,
von driendl*architects, 2002, Telfs (A)
Die “Neue Heimat Tirol” initiierte im Telfer Areal Schlichtling, die Errichtung von 60 Panorama-Wohnungen, die als Teil eines größeren Gesamtprojektes (an dem auch andere
von Hubert Rieß, 2000, Telfs (A)
In Telfs/Tirol errichtete die „Neue Heimat Tirol“ eine Wohnanlage mit insgesamt 41 Wohneinheiten. Die Anlage wird in zwei Bauabschnitten errichtet, wobei der erste Bauabschnitt
von Josef Lackner, 1992, Innsbruck (A)
In der Nachbarschaft schöner, älterer Wohnhöfe nützte Lackner das nach Norden fallende Gelände zu einer modernen Version der alten Innsbrucker Erkerhäuser. Das Thema der
Passivhaus-Wohnanlage Lodenareal
von Architekturwerkstatt din a4, 2009, Innsbruck (A)
Auf dem Areal der ehemaligen Tiroler Lodenfabrik, am nördlichen Rand der Innsbrucker Reichenau, wurde im Herbst 2009 der zu diesem Zeitpunkt größte zertifizierte Passivhausbau
Wohnbau "Leben am Tivoli" und "Office am Tivoli" – Bauteil 1
von Bruno Schwamberger, 2008, Innsbruck (A)
Die Neunutzung des 70.000 m2 großen Areals des alten Tivoli-Stadions ist eines der größten Bauvorhaben in Innsbruck. Seit Dezember 2005 entsteht ein neuer Stadtteil mit über
von Hermann Kaufmann, 2004, Telfs (A)
Savoir vivre am Stadthügel von Telfs: Die dreigeschossige Wohnhausanlage wurde in Holztafelbauweise errichtet, was sich aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades nicht nur günstig
von Ines Bösch, Reinhold Bösch, 2001, Innsbruck (A)
Umgeben von Einfamilienhausbebauung sollte auf dem flach nach SO geneigten, 14.000m2 großen Grund eine Siedlung mit einer Geschossflächendichte von 0,8 entstehen. Die "Neue
von Andreas Egger, 1999, Innsbruck (A)
Erster geförderter Wohnbau in Holz in Tirol. Dreigeschossige Zeilen sind mit Terrassen und Balkonen nach Süden orientiert, werden von Norden über glasgedeckte Freitreppen
von Horst Parson, Arno Heinz, Peter Thurner, Günther Norer, 1990, Innsbruck (A)
Das größte, umstrittenste Städtebauprojekt der letzten 25 Jahre in Tirol. 10 Hektar am Hang bei der Universität. 1971 Wettbewerb, Strukturplan von Norer, dann die Dichte
von Monsberger Gartenarchitektur, 2009, Innsbruck (A)
Auf dem Gelände der ehemaligen Tuchfabrik „Tiroler Loden“ in Innsbruck entstanden drei Wohnblöcke – u.a. das größte Passivhaus Österreichs - sowie ein öffentlicher
von Arno Fessler, Anton Widauer, Anna Viader, Markus Widauer, 2007, Innsbruck (A)
Im Geviert Südbahnstraße – Mentlgasse – Adamgasse befand sich ursprünglich das Kloster der Karmelitinnen. Nachdem dieser Standort nicht mehr den Anforderungen nach klösterlicher
von Johannes Wiesflecker, 2004, Rohrberg (A)
Die kleine Wohnanlage entstand auf einer leicht ansteigenden Wiese, die terrassenförmig einige Höhenmeter über dem Zillertal liegt und durch den sehr stark ansteigenden Berg
von Hermann Kastner, 2000, Rum (A)
Die Lage ist ambivalent: als westliche Nachbarn ein fast 70m hoher Wohnturm, der südlichste Eckzahn des "Olympischen Dorfes", Hallenbad, Tennishalle und Schule; nordwestwärts
von Johann Obermoser, 1998, Igls (A)
Sieben Wohnungen auf schmalem Grund mit engen Randfaktoren zu platzieren, das kann routiniert oder engagiert gelöst werden. Hier hat sich der Architekt einiges einfallen lassen,
nicht dokumentierte Projekte
von Hanno Vogl-Fernheim, 2009, Vomp (A)
Anstelle einer bestehenden Turnhalle zwischen der Volksschule und dem Kindergarten Vomp wurde ein neuer Mehrzwecksaal errichtet sowie die Volksschule erweitert und der Kindergarten
Wohnbau "Leben am Tivoli" – Bauteil 4
von Architekturhalle Wulz-König, 2007, Innsbruck (A)
Die Neunutzung des 70.000 m2 großen Areals des alten Tivoli-Stadions ist eines der größten Bauvorhaben in Innsbruck. Seit Dezember 2005 entsteht ein neuer Stadtteil mit über
von driendl*architects, 2003, Innsbruck (A)
Durch die Absiedlung der Feuerwehrschule stand in der Innsbrucker Reichenau direkt am Innufer ein Uferrandstreifen als Baugrund für eine Wohnanlage zur Verfügung. Trotz hoher
von Baumschlager Eberle, Gerhard Zweier, 2000, Innsbruck (A)
Am westlichen Ende des Franz-Baumannwegs, mitten im Inntal gelegen, liegt die Wohnanlage „Lohbach“ und bildet den Abschluss des Siedlungsgebietes gegen die landwirtschaftlich
von Baumschlager Eberle, 1997, Innsbruck (A)
Um die Mieten für Durchschnittsverdiener erschwinglich zu machen, stehen Bauherren und Architekten in ganz Europa unter dem Zwang, im sozialen Wohnungsbau die Kosten zu senken:


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