Palais Equitable - Umbau Mezzanin
Beitrag von Az W
Umplanung des Mezzanins im Palais Equitable. Eine Lichtschwelle im Fußboden führt durch ein sandgestrahltes gläsernes Portal mit dezenter Firmenaufschrift in die Büroräume. Die räumliche Grundstruktur wurde freigelegt, die Räume zwischen Mittelmauer und Lichthof und Stiegenhaus wurden entfernt, was einen großzügigen Erschließungsbereich mit durchgehenden Doussierparketten ergiebt.
Eine Empfangszone wird durch zwei Stützen von diesem Rundgang getrennt. In der Erschließungszone befindet sich eine Leuchtwand des Künstlers Michael Kienzer, hinter der sich die sanitären Einrichtungen bzw. kleine Räume verbergen. Auf der anderen Seite der Mittelmauer geht es zu den Büroräumen, teils durch Bögen teils durch Türrelemente aus Holz oder Glas. Die eingesetzten Zwischenwände der Büroräume sind durch einen Glasschlitz von der Außenmauer getrennt, was einen leichten, lichtdurchflutenden und fließenden Charakter der Zimmeraneinanderreihung zur Folge hat.
Die Möblierung stammt teilweise ebenfalls von Rüdiger Lainer, wie z.B. eine weiße Schrankwand, die aus verschiedenen Größen und Rechtecksformen ein zusammengesetztes Ganzes ergibt.
Für den Beitrag verantwortlich: Architekturzentrum Wien, 14.09.2003
AnsprechpartnerIn für diese Seite: Martina Frühwirth

Im Mezzanin des k. k. Bauraths
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14.02.1997. Architekt Rüdiger Lainer plante einen Büroumbau im Wiener „Equitable“
Bauherrschaft
Tragwerksplanung







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