Neubau, Sanierung, Umbau, Zubau, Scharnstein (A) - 2025
Architekturfachgeschäft
afo architekturforum oberösterreich
Neubau, Hörbranz (A) - 2025
firm Architekten
Vorarlberger Architektur Institut
Renovierung, Revitalisierung, Sanierung, Zubau, Oberösterreich (A) - 2024
mia2 Architektur
afo architekturforum oberösterreich
Neubau, Zubau, St. Georgen an der Stiefing (A) - 2025
Stoiser Wallmüller Architekten
HDA Haus der Architektur
Architektinnen Schremmer-Jell ist ein 1974 gegründetes Architekturbüro mit Sitz in Linz, geleitet von Ute Schremmer und Gerhild Schremmer.
Linz (A)
Architekturfachgeschäft ist ein 2008 gegründetes Architekturbüro mit Sitz in Linz, geleitet von Richard Steger.
Linz (A)
firm Architekten ist ein 2013 gegründetes Architekturbüro mit Sitz in Lustenau und Speicher, geleitet von Christian Feldkircher und Albert Moosbrugger.
Lustenau (A)
mia2 Architektur ist ein 2013 gegründetes Architekturbüro mit Sitz in Linz, geleitet von Gunar Wilhelm und Sandra Gnigler.
Linz (A)
Stoiser Wallmüller Architekten ist ein 2016 gegründetes Architekturbüro mit Sitz in Wien und Graz, geleitet von Michael Stoiser und Fabian Wallmüller.
Wien (A)
Klammer Zeleny ZT GmbH konnte den einstufigen Realisierungswettbewerb im Oberschwellenbereich für sich entscheiden.
2 September 2025
Schluder Architekten ZT GmbH und MINTplus ZT GmbH konnten den offenen, einstufigen Realisierungswettbewerb im Oberschwellenbereich für sich entscheiden.
2 September 2025
Werner Thurner und Stefan Thalmann (okai) konnten den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
2 September 2025
mia2 ARCHITEKTUR ZT GmbH konnte den geladenen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
2 September 2025
Die Nominierungen für den ZV-Bauherr:innenpreis 2025 sind fixiert. Der Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen würdigt herausragende Bauten, Freiraumgestaltungen sowie städtebauliche Lösungen, bei denen die Auftraggeber:innen in intensiver Zusammenarbeit mit den Architekt:innen außergewöhnliche Lösungen ermöglicht und geschaffen haben. Um die Einreichungen und deren Genese beurteilen zu können, werden alljährlich alle Projekte im jeweiligen Bundesland von einer Nominierungsjury besichtigt. Die nominierten Projekte werden im Rahmen einer österreichweiten Reise der Hauptjury nochmals besucht, um die Preisträger:innen zu ermitteln. Die Nominierungsjurys in den einzelnen Bundesländern haben sich heuer für 24 Projekte aus insgesamt 112 Einreichungen entschieden. Daraus ermittelt die Hauptjury – bestehend aus Anne Beer (Architektin und Städtebauerin, München), Günter Mohr (Architekt, Wien) und Kaye Geipel (Architekturkritiker, Brüssel/Berlin) – die Bauherr:innenpreisträger:innen 2025. Die Preisverleihung des Bauherr:innenpreises 2025 wird von der ZV Wien, Niederösterreich, Burgenland organisiert und findet am Freitag, den 28. November 2025, im Rahmen einer Festveranstaltung in den Kasematten in Wiener Neustadt statt.
Im Lisztzentrum in Raiding wurde der Architekturpreis für das Jahr 2025 vergeben – der 12. Architekturpreis des Landes seit Beginn der Vergabe. 2025 wurden das Einfamilienhaus mit Schilfdach sowie die Sanierung und Neugestaltung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit zwei gleichwertigen Preisen ausgezeichnet und zwei Anerkennungen an den Stadtgarten Oberwart und das haus sz vergeben. Insgesamt wurden 20 Projekte eingereicht. Ab 7. November werden die prämierten und nominierten Projekte in der Architekturgalerie in Eisenstadt gezeigt.
Der Euregio-Baukulturpreis stand bei seiner Premiere unter dem Motto „Weiterbauen am Bestand und in Umgebung“. Konkret waren Architekturschaffende zur Teilnahme eingeladen, die Umbauten, Sanierungen oder Erweiterungen in einem oder mehreren der drei Länder realisiert haben. Insgesamt wurden 55 Projekte eingereicht, davon 27 aus Tirol, 19 aus Südtirol und neun aus dem Trentino. Je ein Preisträger pro Land wurde von einer Jury ausgewählt: Studio Lois (Innsbruck), Lukas Mayr (Percha/Innsbruck) und Campomarzio (Trento/Bozen) erhalten für ihren sensiblen und zukunftsweisenden Umgang mit bestehender Baukultur eine von Lois Anvidalfarei geschaffene Bronzeskulptur. Zudem wurde ein Publikumspreis durch ein Online-Voting ermittelt. Diesen gewann das Innsbrucker Architekturbüro he und du für das Projekt „FELSA“. Der Preis: eine Lithografie des ladinischen Künstlers Anvidalfarei.
Aus den 36 eingereichten Projekten wurden von einer Fachjury vier Preisträger gekürt sowie ein Sonderpreis und drei Anerkennungen vergeben. Ausgezeichnet wurden der mehrgeschossige Wohnbau Woody – M, die Trainingsschwimmhalle Großfeldsiedlung, die Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer sowie das Kleingartenhaus Villa Minimale. Den Sonderpreis erhielt das kollektive Betriebs- und Wohngemeinschaftsprojekt SchloR – Schöner Leben. Anerkennungen gingen an die Allgemein-psychiatrische Abteilung Klinik Ottakring, die Sport & Fun Halle Leopoldstadt und das Gartensiedlung-Wohnhaus Haus P. wienwood 25 wurde von proHolz Austria in Kooperation mit der Stadt Wien sowie unterstützt von Wiener Städtische Versicherung ausgelobt.
Zum 22. Mal wurde der Architekturpreis des Landes Steiermark in Kooperation mit dem Haus der Architektur (HDA) ausgeschrieben, welcher mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert ist. Zweck der Preisstiftung ist die Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark. Die Zuerkennung des Architekturpreises des Landes Steiermark erfolgt nach öffentlicher Ausschreibung und den Beschluss eines Kurators / einer Kuratorin. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 2 Jahre errichtetes Bauwerk. Die Vergabe des Preises erfolgt durch Beschluss einer Kuratorin oder eines Kurators. Für den Architekturpreis des Landes Steiermark 2025 hat die Steiermärkische Landesregierung das Architekturbüro SO? architecture and ideas als Kurator:innen bestellt.
Beton Dialog Österreich, die Interessensgemeinschaft der Zement-, Betonfertigteil- und Transportbetonhersteller in Österreich, hat am 24. Juni 2025 im Technischen Museum Wien zum zweiten Mal den Österreichischen Betonpreis vergeben. 82 Bauprojekte aus ganz Österreich – von Wohnbauten bis hin zu Infrastruktur- und Forschungsprojekten mit Beton – wurden eingereicht. Eine deutliche Steigerung zur erfolgreichen Erstauflage im Jahr 2023, bei der 57 Projekte um den ersten Platz ritterten. Die Fachjury unter dem Vorsitz von Anja Fischer, Architektin aus Wien, hat die besten Bauprojekte in einem zweistufigen Verfahren genau geprüft. „Im Mittelpunkt standen für uns die Kriterien, die auch bei der Ausschreibung des Österreichischen Betonpreises gefordert waren: Nachhaltigkeit, Funktionalität, Ausführungsleistung, Kreislauffähigkeit, Ressourcenschonung, Innovation und Design. Bei den ausgezeichneten Projekten konnte der Baustoff Beton in allen diesen Kriterien klar punkten“, lobt Anja Fischer.
Am 15. Mai 2025 wurden die von der Jury gekürten Siegerinnen und Sieger in feierlichem Rahmen ausgezeichnet. Die Preise für die besten oberösterreichischen Holzbauten wurden in den fünf Kategorien Wohnbau, gewerbliche und landwirtschaftliche Bauten, öffentliche Bauten sowie Umbauten, Zubauten und Sanierungen vergeben. Zudem gab es eine Sonderkategorie für Projekte außerhalb Oberösterreichs. Auch ein Sonderpreis der Jury wurde vergeben.
Vortrag aut. architektur und tirol Lois Welzenbacher Platz 1 A-6020 Innsbruck
Gespräch Architekturhaus Salzburg Sinnhubstraße 3 A-5020 Salzburg
Ausstellung USTP – University of Applied Sciences Aula im Gebäude B, Campusplatz 1 A-3100 St. Pölten
Führung kunsthaus muerz Wiener Straße 56 A-8680 Mürzzuschlag
Präsentation HDA – Haus der Architektur Mariahilferstraße 2 A-8020 Graz
Veranstaltung Haus der Architektur Mariahilferstraße 2 A-8020 Graz
Führung afo architekturforum oberösterreich Herbert-Bayer-Platz 1 A-4020 Linz
Vortrag aut. architektur und tirol Lois Welzenbacher Platz 1 A-6020 Innsbruck
Ausstellung Architektur Haus Kärnten St. Veiter Ring 10 A-9020 Klagenfurt
Ausstellung OHO - Offenes Haus Oberwart Lisztgasse 12 A-7400 Oberwart
Ausstellung Architekturzentrum Wien - im Hof Museumsplatz 1 A-1070 Wien
Veranstaltung Abfahrtsort wird für angemeldete bekanntgegeben
Ausstellung Kunsthaus Muerz Wiener Straße 56 A-8680 Mürzzuschlag
Ausstellung Architekturzentrum Wien - Ausstellungshalle 2 Museumsplatz 1 A-1070 Wien
Ausstellung Architekturhaus Salzburg Sinnhubstraße 3 A-5020 Salzburg
Ausstellung aut. architektur und tirol Lois Welzenbacher Platz 1 A-6020 Innsbruck
Ausstellung nextcomic-Ausstellung ORTE - „Fingerspitzengefühl“ 21.3.2025 - 27.2.2026 Ursulinenhof EG, nextcomic-Corner nextcomic 2025 in Linz, Traun und Steyr 21. - 28. März 2025
Ausstellung ARCHITEKTUR RAUMBURGENLAND Fanny-Elßler-Gasse 4 A-7000 Eisenstadt
Workshop In ganz Vorarlberg
Lehrgang Salzburg
Ausstellung Architekturzentrum Wien – Ausstellungshalle 1 Museumsplatz 1 A-1070 Wien
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Dächer und Dachgeschosse werden heute so intensiv genutzt wie selten zuvor – und dabei geht es längst nicht mehr nur um Aufstockungen oder klassische Dachausbauten. In unserer aktuellen db-Ausgabe stellen wir Projekte vor, bei denen das Dach weit mehr ist als nur der »Deckel« des Hauses. Vom massive
Magazin, Konradin Medien GmbH, db 2026|01-02, 21.01.2026
Ein Neubau anstelle eines baufälligen Pferdestalls ergänzt einen Vierseithof mit großem Nutzgarten im Spreewald, der der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte (auch zur Versorgung eines angeschlossenen Hotels in Berlin) und zugleich der Beherbergung dient.
Oliver G. Hamm, deutsche bauzeitung, 09.01.2026
Gibt es ein Haus, das Wohn- und Gemeindeort zugleich sein kann? In Wernetshausen bei Zürich schufen die jungen Schweizer Architekten Comte/Meuwly ein Gebäude, das privaten wie auch halböffentlichen Zwecken dient. Mit dem »House for Almost Everything« bleiben sie ihrer Haltung treu, mit konstruktiver Finesse eine adaptive Architektur für die Zukunft zu entwickeln.
Nele Rickmann, deutsche bauzeitung, 21.01.2026
Vertriebene Visionen
Die Villa Rezek des Architekten Hans Glas in Wien: «Eines der bedeutendsten und wohl auch mysteriösesten Wiener Häuser der frühen 1930er Jahre.» Friedrich Achleitner, Architekt und Schriftsteller
Buch, Herausgegeben von Caroline Wohlgemuth, Maximilian Eisenköck, 20.01.2026
Warum hatten es die Augustiner-Chorherren von Stift Reichersberg gar so eilig, die regulierten Augustiner-Chorfrauen nach Übernahme von deren Kloster auszuquartieren?
Judith Eiblmayr, Spectrum, 23.12.2025
Der Umbau der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava ist ein Glücksfall. Die Architekten BKPŠ nutzten die Sanierung der Bauten, die Vladimír Dedeček mit starker Geste auf den barocken Bestand gesetzt hatte, zu einer absoluten Verbesserung.
Isabella Marboe, Spectrum, 26.12.2025
Wohnbau ist teuer, aufwendig und Resultat vieler, oftmals überzogener Normen. Die Initiative „Gebäudetyp E“ in Bayern beweist, dass man auf viele Baustandards verzichten kann. Zu Besuch im ersten realisierten Pilotprojekt in Ingolstadt.
Wojciech Czaja, Der Standard, 10.01.2026
Gutes Abwassermanagement war schon immer ein Zeichen für Zivilisation. Heute wird die Planung und Gestaltung von Kläranlagen auch zu einer Aufgabe für Architekten.
Maik Novotny, Der Standard, 17.01.2026
Habitat 2030 ist ein Zusammenschluss von Vertreter:innen aus Architektur, Bauträgerschaft, Bauunternehmen, Klimaaktivismus, Medien, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung. Gemeinsam setzen sie sich für eine grundlegende Transformation der Bauwirtschaft zur Klimaneutralität bis 2030 ein sowie für die Schaffung zukunftsfähiger Lebensräume innerhalb der planetaren Grenzen.
Drei Mitglieder von Habitat 2030, Architektin Katharina Kothmiller, Architekt Markus Zilker und Elfriede Mörtl von der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Alpenland erzählen im Gespräch, was ihnen Hoffnung gibt und warum der wöchentliche fachliche Austausch im sogenannten Klimafrühstück und die intensive Beschäftigung mit der vergleichenden Ökobilanzierung für ihre Arbeit zentral ist. Das Gespräch ist in voller Länge im Podcast Morgenbau anzuhören.
Beitrag, Anne Isopp, nextroom fragt:, 13.01.2026
Auf dem Vitra-Campus erweitert indische Spiritualität in gebauter Form eines begehbaren Schreins die Vielfalt internationaler Architektur.
Gabriele Detterer, Neue Zürcher Zeitung, 07.01.2026
Seit es Architektur gibt, entwirft sie eine bessere Welt – oder versucht es zumindest. Das tut sie auch heute in Zeiten der Multikrise. Doch es scheint, als ob die Kräfte der Zerstörung gewinnen. Ein Wutanfall zum Jahreswechsel.
Maik Novotny, Der Standard, 27.12.2025
Mit der Villa Rezek ist ein vergessener Schatz der Wiener Moderne wiederentdeckt worden. Jetzt erschien auch ein Buch über die Familie Rezek und ihr Haus
Maik Novotny, Der Standard, 03.01.2026
House in White, House in Uehara, House in Yokohama
«Manche Bücher liebt man für ihre poetische Kraft, andere für die brillanten theoretischen Ideen, wieder andere für ihre ästhetische Aufmachung. Nur wenige schaffen es, alle diese Aspekte in sich zu vereinen. Hier ist dies gelungen.» Alexander Stumm, BauNetz, zur Erstausgabe von 2019
Buch, Herausgegeben von Christian Dehli, Andrea Grolimund, 23.12.2025
Werke des Architekten Bernhard Heid
Drei Schlüsselwerke des süddeutschen Brutalismus von Bernhard Heid zeugen in ihrer Radikalität und Schönheit vom Aufbruchsgeist dieser architektonischen Epoche.
Buch, Herausgegeben von Birgitta Heid, 23.12.2025
Auf einem Restgrundstück in der Wiener Donau-City vermittelt ein Wohnturm jenes Weltstadtflair, dem es dem Stadtteil in großen Zügen fehlt. Wäre das nicht ein Ansporn zu weiteren Verbesserungen des Geländes?
Franziska Leeb, Spectrum, 16.12.2025
Built Experiments – Entrepreneurial Networks
Dünnwandige Stahlbeton-Strukturen sind das Markenzeichen Heinz Islers (1926–2009). Ein experimenteller Ansatz und Unternehmergeist ermöglichten es dem Schweizer Ingenieur, mit anhaltendem Erfolg zu einem der produktivsten Schalenkonstrukteure des 20. Jahrhunderts zu werden. Mit einem beeindruckenden
Buch, Herausgegeben von Giulia Boller, Matthias Beckh, Rainer Schützeichel, Joseph Schwartz, Laurent Stalder, 23.12.2025
Architecture and Time in Ticino
Das Zusammenspiel von Klimawandel, demografischem und ökonomischem Wandel führt zu tiefgreifenden und unvorhersehbaren Veränderungen in Architektur, Landschaft und urbanem Raum.
Gleichzeitig steht die Forderung nach einer resilienten, zukunftsfähigen Architektur. Doch unsere Bauten halten immer w
Buch, Herausgegeben von Elli Mosayebi, Violeta Burckhardt, Julian Meier, Matthew Phillips, Nelly Pilz, Franziska Singer, 23.12.2025
Leitfaden für die gestalterische Praxis und Lehre
Anders als in klar strukturierten Fachgebieten wie der Architektur und dem Bauwesen gibt es im sehr breit gefächerten Berufsfeld Design kaum vereinheitlichte Prozessabläufe. Entsprechend gross ist die Herausforderung, Nachhaltigkeitskriterien systematisch in die Arbeitsprozesse der äusserst diversen
Buch, Thomas Wüthrich, Yves Raschle, 23.12.2025
Der Kindergarten in Unterach am Attersee, einst schon von Klimt verewigt, wurde von Icomos Austria nun mit einem Architekturpreis ausgezeichnet. Zu Besuch in einem behutsam sanierten Holzdachboden-Kinderparadies.
Wojciech Czaja, Der Standard, 20.12.2025
Der Wiener Naschmarkt hat ein neues Entree erhalten, das gleichzeitig öffentliches Wohnzimmer, Aussichtsplattform und Durchhaus sein will. Architektonisch ist es kein Meisterwerk. Als Zentrum einer neuen Esskultur könnte es den Naschmarkt aber beleben.
Christian Kühn, Spectrum, 06.12.2025
Intimations for a New Modernity
Eine Hommage an Neoptolemos Michaelides, Zyperns wichtigsten Vertreter moderner Architektur
Buch, Kenneth Frampton, 19.12.2025
Marcel Breuers historisches Gebäude des Whitney Museum ist mit grossem Respekt für den Bestand zum Hauptsitz des Auktionshauses Sotheby’s umgebaut.
Hubertus Adam, Neue Zürcher Zeitung, 18.12.2025
Brüssel, Wien – und nun auch Graz. Die von Peter Döllmann designten Straßenbahnen prägen das Bild von immer mehr Städten.
Harald A. Jahn, Spectrum, 02.12.2025
Eine Ausstellung im Kunsthaus Muerz in der Steiermark lotet die Faszination der Architektur für die Geometrie aus. Zwischen platonischen Körpern, rationalen Rastern und schrulligen Privatphilosophien wird Mathematik zum Wohnexperiment.
Maik Novotny, Der Standard, 13.12.2025
Ein Blick darauf, wie sich sakrale Räume verändern – aber gewiss nicht unbedeutend werden.
Yasmin Müller, Neue Zürcher Zeitung, 13.12.2025
Die Sammlung newroom wird von nextroom kuratiert. Sie existiert seit 1997 und dokumentiert aktuelle Bauwerke aus dem deutschsprachigen Raum. nextroom, 1996 von Jürg Meister gegründet, wird seit 2008 als Verein geführt. Ziele von nextroom sind der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung
Wien (A)
Die Initiative Architektur kuratiert seit dem Jahr 2003 die Salzburger Sammlung innerhalb von nextroom. Dieses Architekturhaus nimmt seit 1993 aktiv die Vermittlungsarbeit für zeitgemäße Architektur in der Region Salzburg wahr. Diese auf vielen verschiedenen Ebenen zu fördern, sieht der Verein
Salzburg (A)
Das Architektur Haus Kärnten kuratiert seit 2003 die Kärntner Sammlung innerhalb von nextroom. Neben der regionalen Schwerpunktbildung steht das Architektur Haus Kärnten im ständigen Kontakt mit der überregionalen und internationalen Architekturszene und ist zum Zentrum für neue Ideen und Projekt
Klagenfurt (A)
Das aut. architektur und tirol kuratiert seit dem Jahr 2003 die Tiroler Sammlung innerhalb von nextroom. Das aut (vormals Architekturforum Tirol) ist ein 1993 auf Initiative engagierter Architekten gegründeter, unabhängiger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Auseinandersetzung mit den viel
Innsbruck (A)
Das Architekturzentrum Wien kuratiert seit dem Jahr 1997 die Wiener Sammlung innerhalb von nextroom. Das Architekturzentrum Wien - Österreichs Architekturmuseum - wurde 1993 auf Initiative von Bund und Stadt Wien gegründet. Damit wurde ein bedeutendes Zeichen gesetzt, dass Architektur zu den her
Wien (A)
Das ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich kuratiert seit 2003 die niederösterreichische Sammlung innerhalb von nextroom. Die positive Entwicklung der Architekturkultur seit Mitte der achtziger Jahre, die in niederösterreichischen Städten durch vermehrte Wettbewerbe und die Einführung von Ges
Krems an der Donau (A)
Als Plattform für Architektur und Baukultur engagiert sich das afo architekturforum oberösterreich für interdisziplinäre Diskurse über urbane und ländliche Entwicklungen und die damit verbundenen Veränderungen für Gesellschaft und Individuum. Die Vernetzung von Architekt:innen, Planer:innen und Bauh
Linz (A)
Der Architektur Raumburgenland kuratiert seit dem Jahr 2008 die burgenländische Sammlung innerhalb von nextroom. Gegründet 1993 mit Sitz in Eisenstadt, ist es Ziel und Anliegen des Vereines, die zeitgenössische Architektur zu propagieren und dazu Aufklärungs- und Vermittlungsarbeit in den befass
Eisenstadt (A)
Das vai Vorarlberger Architektur Institut kuratiert seit dem Jahr 2005 die Vorarlberger Sammlung innerhalb von nextroom. Das vai ist Schnittstelle im Feld der Baukultur. Wir vernetzen Architekt|innen, Planer|innen und Bauherr|innen mit Akteur|innen aus Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Ku
Dornbirn (A)
Das HDA – Haus der Architektur kuratiert die steirische Sammlung innerhalb von nextroom. Das HDA wurde 1988 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein zur Architekturvermittlung sowie zur Förderung qualitätsvoller Baukultur im Spannungsfeld zwischen kulturellen, gesellschafts- und bildungspoliti
Graz (A)
Die Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur (ÖGLA) und das Institut für Landschaftsarchitektur (ILA) an der Universität für Bodenkultur Wien betreiben die Sammlung für Landschaftsarchitektur innerhalb von nextroom seit 2005. Die Sammlung hat den Zweck der Dokumentation und Veröff
Wien (A)
Das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) wurde 1964 auf Basis einer nationalen Beschlussfassung 1961 in Obertraun und einer UNESCO Resolution von 1962 gegründet und wirkt als Kompetenzzentrum für die Planung, den Bau und den Betrieb von Bildungseinrichtungen sowie Sport- un
Wien (A)